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EU-Energiepflanzenprämie wird gesenkt

Wie das Portal landwirtschaft.ch vermeldet, wurden in der EU im Jahr 2007 mehr Energiepflanzen als erwartet angebaut. Die dafür auszuzahlenden Prämien übersteigen das dafür von der EU zur Verfügung gestellte Budget von ca. 90 Mio. Euro. Die Produzenten erhalten in diesem Jahr die EU-Prämien für nur rund 70% der Flächen.

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Rapsernte 2007: ungefähr gleiche Menge Raps wie 2006

Die Rapsernte 2007 erreichte in Deutschland mit 5,307 Millionen Tonnen ungefähr die Erntemenge wie 2006. Ingesamt liegt die Rapsernte aber ca. 16% über dem längerfristigen Jahresdurchschnitt.

Dies ist auf www.veredelungsproduktion.de nachzulesen.

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Gentechnisch veränderte Rapssaat muss vernichtet werden

Wie der Newsticker der "Welt" am 12.11.2007 vermeldet, bestätigt das Verwaltungsgericht Schleswig in einem Eilverfahren, dass gentechnisch verunreinigtes Saatgut vernichtet werden muss. Außerdem dürfen die Landwirte auf den betroffenen Flächen 2008 kein Raps nachsäen, um eine weitereverbreitung des gentechnisch veränderten Rapses zu vermeiden. 

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Konkurrenzfähigkeit von Biodiesel dramatisch verschlechtert

UFOP legt eigenen Biokraftstoffbericht vor

(UFOP, Oktober 2007) Dem Biokraftstoffbericht der UFOP zufolge hat sich die Konkurrenzfähigkeit von Biodiesel in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Grund ist die Verteuerung der Rohstoffe infolge des weltweiten Anstiegs der Getreide- und Ölsaatenpreise. Die Rohstoffe sind im Preis noch stärker angestiegen als die Preise für die fossilen Kraftstoffe.

Der Bericht der UFOP stellt für den Zeitraum Januar bis Juni 2007 eine Unterkompensation in Höhe von drei Cent je Liter fest. Im Juli erhöht sich der Fehlbetrag auf fünf Cent, im August auf zehn und im September sogar auf 13 Cent je Liter. Die Unterkompensation wird weiter ansteigen, wenn die geplante nächste Steuerstufe tatsächlich in Kraft treten sollte.

Unterschiede zum Ergebnis der Kalkulation des Bundesfinanzministeriums (BMF) erklären sich dadurch, dass das BMF nur die Großanlagen berücksichtigt und nicht zwischen den beiden Verarbeitungsstufen Ölmühle und Biodieselherstellung unterscheidet. Hinzu kommt die mangelnde Aktualität, die den Boom der Rohstoffpreise völlig unberücksichtigt lässt.

Die aktuelle Entwicklung rechtfertigt aus Sicht der UFOP eindeutig die Aussetzung der nächsten Steuerstufe von weiteren sechs Cent je Liter.

In der Entwicklung der Mengen kommt die UFOP zum gleichen Ergebnis. Von den voraussichtlichen drei Millionen Tonnen Biodiesel im laufenden Jahr, werden erst 1,3 Millionen Tonnen in der Beimischung und damit der weit überwiegende Teil als Reinkraftstoff abgesetzt. Hinzu kommen mehr als 600.000 Tonnen Pflanzenölkraftstoffe. Die für den 1. Januar 2008 angestrebte Quotenerhöhung auf sieben Prozent wird die Beimischung um 600.000 Tonnen auf lediglich 1,9 Millionen Tonnen erhöhen.

Für über 50 Prozent der Produktion bleibt damit vorläufig nur der Reinkraftstoffmarkt als Absatzkanal. Der wird jedoch mit der nächsten Steuerstufe selbst für Großanlagen seine Konkurrenzfähigkeit völlig einbüßen. Für Reinkraftstoffe ist daher dringend eine dauerhafte Lösung erforderlich.

Quelle: UFOP 

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Es wird eng auf dem Markt für Biodiesel

Wie die Märkische Allgemeine berichtet, fürchtet die Biodiesel-Branche große Einschnitte durch steigende Steuern.

Wenn 2008 die geplante Steuererhöhung für Biodiesel komme, stehe die Branche "vor dem Aus", befürchtet Sven Schön, Vorstandsvorsitzender der EOP Biodiesel AG. Vor allem für Betreiber von Produktionsanlagen mit einer Kapazität von weniger als 100 000 Tonnen werde es eng, prophezeite Sven Schön.

Um attraktiv zu sein, müsse der Preis für Biodiesel nach Expertenmeinung ungefähr 10 Cent unter dem allgmeinen Dieselpreis liegen. 

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Rapsölkraftstoff weniger schädlich als Diesel

(lifepr) München, 17.10.2007 - Der Einsatz von Rapsölkraftstoff belastet die Gesundheit weniger als Dieselkraftstoff. Das haben nach Aussage von Landwirtschaftsminister Josef Miller neueste Analysen des Technologie- und Förderzentrums im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing und des bifa Umweltinstituts in Augsburg ergeben. Wie der Minister in München mitteilte, belegen die wissenschaftlichen Untersuchungen der beiden Institute, dass die Abgase von angepassten Rapsöl-Motoren um über die Hälfte weniger erbgutverändernd sind als die von Dieselmotoren. Damit sind laut Miller Meldungen eindeutig widerlegt, denen zufolge das krebserregende Potenzial von Rapsölkraftstoffen generell höher ist als das von Dieselabgasen. "Für den Einsatz von normgerechtem Rapsölkraftstoff in dafür optimierten Schleppern gibt es aus gesundheitlicher Sicht keine Nachteile gegenüber Dieselkraftstoff", so Miller.

Bei den Analysen wurden unter Berücksichtigung international gültiger Prüfvorschriften die Abgase eines umgerüsteten Traktors während verschiedener Belastungsphasen des Motors untersucht. Der ausführliche Forschungsbericht "Mutagenität der Partikelemissionen eines mit Rapsöl- und Dieselkraftstoff betriebenen Traktors" über die erbgutverändernde Wirkung der Abgase ist im Internet unter der Adresse http://www.tfz.bayern.de zu finden. Namhafte bayerische Hersteller werden dieses Jahr auf der weltgrößten Landtechnikmesse Agritechnica in Hannover Traktoren vorstellen, die ab Werk für den Betrieb mit Rapsölkraftstoff nach DIN V 51605 freigegeben sind.

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Mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren Herz schützen

Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren, deren wichtigster Vertreter die Alpha-Linolensäure (ALA) ist, gewinnen in der aktuellen Diskussion über gesunde Ernährung und Herzschutz immer mehr an Bedeutung. Das hat seine Ursachen. Zum einen in den qualitativ hochwertigen Pflanzenölen selbst und zum anderen in der Problematik mit den Fischölen. Wichtige Quellen für die pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren sind Leinöl und Rapsöl, die gemeinhin auch als nachwachsende Rohstoffquellen bezeichnet werden. Wichtigste Quellen für die tierischen Omega-3-Fettsäuren sind die fettreichen Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering oder Thunfisch, die z.T. in ihrem Bestand gefährdet sind und mit Schwermetallen und Giften wie z.B. Dioxin belastet sein können.

Bei Fischen aus Zuchtfarmen kann eine Belastung mit Antibiotika nicht immer ausgeschlossen werden. Es ist demzufolge auch nicht weiter verwunderlich, dass eine Untersuchung des Bayrischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aus dem Jahre 2004 ergeben hat, dass keine der untersuchten Fischöl-Kapseln gänzlich frei von Dioxin, DDT oder PCB war. Zusätzlich haben aktuelle Untersuchungen aus Großbritannien und Kanada gezeigt, dass Bevölkerungsgruppen, die sich mit viel Fisch ernähren, einen erhöhten Gehalt am giftigen Quecksilber im Körper aufweisen. Dieser potentiellen Gefahr wollen sich viele gesundheitsbewusste Verbraucher nicht aussetzen, aber auch nicht auf die gesunden Omega-3-Fettsäuren verzichten. Deshalb wird die Alpha-Linolensäure aus Leinöl als Alternative zu den potentiell belasteten Fischölen immer beliebter.

Quelle: openpr 

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Biodiesel lohnt sich nicht mehr

Wie die "Welt online" berichtet, bricht der Markt der Biotreibstoffe auf Rapsölbasis ein. Nach Wegfall der Steuerbegünstigung zeigt sich, dass in den vergangenen Jahren Überkapazitäten aufgebaut wurden, die nun nur schwer ausgelastet werden können. 

Die große Nachfrage nach Raps hat die Preise für Raps nach oben getrieben. Dadurch wird der Preisvorteil von Rapsöltreibstoff geringer, die Preise für Biodiesel werden noch unattraktiver. Durch die Besteuerung der Biotreibstoffe schmilzt dieser Preisvorteil dahin.

Für den Verbraucher hat diese Entwicklung doppelte Nachteile: Nicht nur werden Steuersubventionen in Biodiesel-Anlagen gesteckt, die sich nicht  selbst rechnen, sondern die Preissteigerung für Raps führen auch zu deutlich spürbaren Preissteigerungen bei Lebensmitteln, bei denen Rapsöl verwendet wird.

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Vitaminmangel in Deutschland

In einer Pressemitteilung auf openPR informiert Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln darüber, dass in Deutschland praktisch alle Menschen unter einem mehr oder weniger ausgeprägten Vitaminmangel leiden würden. 

"Um die Vitamin-Versorgung insgesamt zu verbessern, sollten die Menschen nach Meinung von Sven-David Müller-Nothmann mehr Frischobst sowie rohes und gekochtes Gemüse essen. Außerdem sind Seefisch, hochwertige Pflanzenöle wie Rapsöl und auch Nüsse sowie Samen wichtig. Aber auch fettarmes Fleisch ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährungsweise, die durch fettarme Milch sowie Milchprodukte ihre Abrundung findet. Um die Folsäureversorgung zu verbessern, sollte neben grünblättrigem Blattgemüse mit Folsäure angereichertes Speisesalz in der Küche Verwendung finden, empfiehlt Müller-Nothmann."

Quelle: openPR 

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Cholesterinspiegelsenkende Medikamente sind oft überflüssig?

(openPR) - Durch Fisch, Soja, Flohsamen und Lecithin lässt sich der Cholesterinspiegel um bis zu 30 Prozent senken und das Herzinfarktrisiko damit halbieren, betont Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) heute bei der Präsentation seines Buches „Cholesterinspiegel natürlich senken“. Dennoch erhalten Millionen Menschen in Deutschland teure cholesterinspiegelsenkende Medikamente (so genannte Lipidsenker) von ihrem Arzt verschrieben. Daran ist die Pharmaindustrie schuld, denn sie schürt seit Jahrzehnten die Cholesterinhysterie und macht Millionen von Menschen zu Patienten. Immer neue Kampagnen versuchen zu vermitteln, dass ein Cholesterinspiegel über 200 mg/dl gefährlich sei. Dabei ist das Gesamtcholesterin zur Risikoeinschätzung völlig ungeeignet, betont der erfahrene Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann. Viel aussagekräftiger als das Gesamtcholesterin ist das Verhältnis von HDL zu LDL. Das HDL ist gefäßschützend und sollte daher möglichst hoch, aber zumindest über 45 mg/dl liegen, erklärt Müller-Nothmann. Demgegenüber fördert das LDL die Gefäßveränderungen, die schließlich zum Arterienverschluss mit der Folge Herzinfarkt führen. Das LDL, das Mediziner verständlich auch als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnen, sollte unter 160 mg/dl liegen. Das LDL-HDL-Verhältnis liegt optimalerweise unter drei. Sven-David Müller-Nothmann gibt den Leitspruch „HDL rauf und LDL runter hält Herz und Gefäße munter!“ aus. Die Messung des HDL- und LDL-Spiegels ist heute preiswert in vielen Apotheken möglich.

Zu hohe LDL-Werte und zu niedrige HDL-Werte sind in erster Linie ein Hinweis auf Bewegungsmangel und Fehlernährung. Das HDL steigt durch regelmäßige Bewegung. Und das LDL sinkt durch eine fettmodifizierte Ernährungsweise mit viel Fisch, wenig gesättigten Fettsäuren aus fettem Fleisch und Käse sowie fetter Wurst. Ideales Pflanzenfett sind Raps-, Lein- und Nussöl sowie Diätmargarine, die mit LDL-senkenden Phytosterinen angereichert ist. Wasserlösliche Ballaststoffe wie Oligofructose – leicht zu erkennen an dem Beneo-Logo – sowie Pektin aus Äpfeln oder Plantago ovata Samenschalen aus der Apotheke senken ebenfalls den Cholesterinspiegel. Gleiches gilt auch für Lecithin, das aus Soja und Eiern stammt. Daher sind auch Eier für Cholesterin- und Herzpatienten ungefährlich, deckt Müller-Nothmann ein modernes Ernährungsmärchen auf. Eier erhöhen nicht etwa den Cholesterinspiegel, sondern senken ihn kräftig durch das enthaltene Lecithin. Außerdem reduzieren Sojaprodukte wie Tofu und Sojamilch das LDL deutlich. Insgesamt lässt sich durch natürliche Cholesterinsenker, zu denen auch die Artischocke gehört, das LDL um bis zu 30 Prozent reduzieren. Kardiologen weisen darauf hin, dass mit einer einprozentigen LDL-Absenkung das Herzinfarktrisiko um zwei Prozent sinkt. Bevor Patienten cholesterinspiegelsenkende Pharmaka einnehmen, die mit vielen Nebenwirkungen belastet sind, sollten sie drei Monate die Ernährung umstellen und für mehr Bewegung sorgen. In den meisten Fällen zeigt die nächste Analyse der Blutfette, dass die Gefahr gebannt ist, hebt Müller-Nothmann hervor. Natürliche Cholesterinsenker, die Sven-David Müller-Nothmann zusammen mit der Ernährungswissenschaftlerin Katrin Raschke in seinem Ratgeber „Cholesterin natürlich senken“ beschreibt, bringen einfach mehr für die Gesundheit, kosten wenig und gefährden den Körper nicht durch Nebenwirkungen. Individuelle kostenlose Information bei erhöhten Blutfettwerten durch Kardiologen und Ernährungsmediziner sowie qualifizierte Ernährungsberater ermöglicht das fachärztliche Beratungsportal www.qualimedic.de.

Quelle: openPR