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Rapsöl- Genie in der Küche

Vielseitigkeitsprofi, Multitalent, Universalgenie - alles Begriffe, die das Öl treffend beschreiben. Denn für jeden Zweck gibt es das passende Rapsöl. Zum Beispiel eignet sich feines Rapsöl hervorragend, wenn es in der Küche so richtig heiß hergeht. Ob beim Kochen, Braten, Backen oder beim Fondue, dieses Öl spielt in der Küche bei allen Gelegenheiten mit. Temperaturen bis zu 180°C sind für das heimische Speiseöl überhaupt kein Problem. Die edlen kaltgepressten Rapsölspezialitäten sind gut für die kalte Küche geeignet und überzeugen in Dressings für Blatt- und Gemüsesalate. Dünsten: Mit feinem Rapsöl lässt sich jedes Gemüse und Fleisch sanft dünsten. Zur geschmacklichen Verfeinerung kann man zum Schluss noch einige Tropfen kaltgepresstes Rapsöl zugeben. Backen: Überall dort, wo weiches Fett verlangt wird, ist feines Rapsöl zur Stelle. Ob süß oder herzhaft, Rapsöl passt in jeden Teig. Bei Hefeteigen nehmen Sie einfach 80% der für feste Fette angegebenen Menge. Braten: Feines Rapsöl bleibt auch bei hohen Temperaturen hitzestabil, geruchs- und geschmacksneutral. Das macht es übrigens ideal für das beliebte Fleischfondue. Quelle: CMA

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Deutschland übertrifft Biokraftstoffziel der Europäischen Union

Berlin/Neuss (pte/19.09.2006/08:00) - Deutschland hat das Biokraftstoffziel der Europäischen Union http://europa.eu im vergangenen Jahr deutlich übertroffen. Das geht aus dem dritten nationalen Bericht zur “Förderung der Verwendung von Biokraftstoffen oder anderen erneuerbaren Kraftstoffen im Verkehrssektor” hervor. Im Jahr 2005 wurden bei einem Gesamtverbrauch von 53,51 Millionen Tonnen Treibstoff rund 2,22 Millionen Tonnen Biokraftstoffe abgesetzt; das entsprach einem Anteil von 3,75 Prozent bezogen auf den Energiegehalt.

zum vollständigen Bericht von Gunnar Sohn auf pressetext.de

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Der Raps und seine Ansprüche an den Boden

Man sagt, dass ein guter „Weizenboden“ auch ein guter „Rapsboden“ ist. Raps verlangt einen tief durchwurzelbaren Standort. Eine ungehinderte Wurzelentwicklung (tiefer als der Bearbeitungshorizont) schafft hohe Widerstandsfähigkeit gegen alle auftretenden Stresssituationen. Milde, tiefgründige Lehmböden sind für den Anbau besonders geeignet. Auch schwere Böden sowie humose Sandböden mit guter Nährstoffversorgung ermöglichen bei ausreichenden Niederschlägen sichere Erträge. Ein pH-Wert um 6,5 ist günstig.

Ungeeignete Standorte für Raps sind:

* Sehr tonige Böden mit starker Neigung zu Staunässe. Die zeitgerechte Grundbodenbearbeitung und die feinkrümelige Saatbettbereitung machen unter diesen Bedingungen häufig Schwierigkeiten.

* Extrem leichte oder flachgründige Böden. Hier beeinträchtigen Trockenperioden die Ertragssicherheit.

* Moorböden mit Spätfrostgefahr. Durch Spätfröste kommt es zur Schädigung der Blüte, zum Platzen der Pflanzenstengel oder auch zum Auffrieren des Bestandes mit Totalschäden. Auf Moorböden soll Sommerraps an die Stelle der Winterform treten.

Quelle: Wikipedia

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Eine Schule voller Energie

Die Grundschule Estorf bei Stade plant, ihren Betrieb ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu bestreiten. Ziel ist eine öl- und atomstromfreien Schule. Nun ist die Schule auf der Suche nach Geldgebern für ein Blockheizkraftwerk auf Pflanzenölbasis. “Der Raps könnte von den Bauern in der Nachbarschaft angebaut werden und wäre für die Kinder erfahrbar”, sagt Schulleiterin Hildegar Ackermann.

Lesen Sie den Artikel "Eine Schule voller Energie" von Thomas Sulzyc im Hamburger Abendblatt

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Gesund mit Rapsöl: Rapsöl-Dips mit Gemüse und Spießchen

Zutaten für 4 Personen:

3 Eigelb, 600 ml Rapsöl, 2 EL Essig, Salz, 6 Aprikosenhälften, 1-2 EL Tomatenmark, 1 Bund Schnittlauch, Pfeffer, 1 Gurke, 1 Bleichsellerie, 2 Paprika, 250 g Möhren, 200 g Schweineschnitzel, 200 g Rinderfilet, 200 g Fischfilet, Salz, Pfeffer, 4 EL Mehl zum Bestäuben, Holzspießchen, Raffiniertes Rapsöl zum Frittieren

Eigelbe mit Essig, Prise Salz gründlich verrühren. Rapsöl mit Schneebesen oder Handrührgerät zuerst tropfenweise unterrühren, bis es sich völlig mit Eigelbmasse verbunden hat. Dann restliches Rapsöl in dünnem Strahl hinzufügen.

Mayonnaise für 3 Dipps aufteilen. Erste Portion mit pürierten Aprikosen vermischen. Zweite Portion mit Tomatenmark verrühren. In dritte Portion Schnittlauchröllchen geben. Jeweils mit Salz, Pfeffer abschmecken. Gemüse putzen, waschen, in mundgerechte Stücke schneiden.

Fleisch, Fisch waschen, trockentupfen, in schmale Streifen schneiden. Mit Salz, Pfeffer würzen. Fisch in Mehl wenden. Fleisch- Fischstreifen um Holzspießchen wickeln, feststecken. 5 Minuten im 160° C heißen Rapsöl goldbraun frittieren. Zusammen mit Gemüse und Dipps servieren.

Quelle: CMA

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Die 24-Stunden-Rapsöl Tankstelle

 

In Rettenbach wurde bereits vor zweieinhalb Jahren die erste 24-Stunden-Rapsöltankstelle eröffnet. Allein 2005 wurden hier mehr als eine Million Liter Rapsöl gezapft…

 Lesen Sie den Artikel auf br-online.de / "Die blauen Dächer Rettenbachs"  

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Dritte Produktionsanlage auf Basis von Pflanzenöl in Mecklenburg Vorpommern

Letzte Woche ist die Biodieselanlage der Nehlsen Neue Energien GmbH & Co KG in Grimmen in Betrieb genommen worden. Damit erhält Mecklenburg Vorpommern die 3.  Biodiesel - Produktionsanlage auf Basis von Pflanzenöl. Die Biodieselherstellung in Grimmen erfolgt über Zukauf von Rapsöl und pflanzlichen Gebrauchtspeiseölen.

Lesen Sie hierzu den Artikel auf mv-zeitung.de

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Grünkern-Bratlinge mit Kräuter-Dip und Tomaten

Für die Bratlinge:
500 g Grünkern, 1/2 l Gemüsebrühe (aus Instantpulver), 1 Zwiebel, 2 kleine Möhren,
1 kleine Stange Staudensellerie, 1 Stück Lauch (ca. 100 g), 2 EL Rapskernöl Organic (Teutoburger Ölmühle), 100 g Semmelbrösel, 3 Eier, 1/2 Bund Petersilie, 1 geh. TL Gemüsebrühe (Instantpulver), Pfeffer, Salz, 0,1 l Rapskernöl Organic zum Ausbacken,
4 Tomaten

Für den Kräuter-Dip:
200 g Feta, 250 g Saure Sahne, Saft 1/2 Zitrone, 2 EL Rapskernöl Organic, 1 Tasse feingehackte Kräuter (Kresse, Petersilie, Schnittlauch, Dill), Pfeffer, Salz

Grünkern mit der Gemüsebrühe aufkochen und bei kleiner Hitze 30 Minuten kochen lassen, anschließend abtropfen lassen. Inzwischen die Zwiebel schälen und fein würfeln, die Möhren schälen und fein raspeln, Staudensellerie und Lauch in ganz dünne Scheiben schneiden. 2 EL Raps-Kernöl Organic erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Möhren, Sellerie und Lauch zugeben und kurz mitdünsten. Die Petersilie waschen, abtropfen lassen und fein hacken. Grünkern, Semmelbrösel und Petersilie in einer Schüssel gut vermengen, mit Gemüsebrühe-Pulver, Pfeffer und Salz pikant würzen und einige Minuten ruhen lassen. Aus der Grünkernmasse 8 Bratlinge formen und diese in heißem Raps-Kernöl von beiden Seiten goldbraun braten. Inzwischen die Tomaten waschen und in Achtel schneiden. Für den Dip den Feta mit einer Gabel fein zerdrücken, mit Saurer Sahne und Raps-Kernöl Organic verrühren. Die Kräuter unterheben und den Dip mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz pikant abschmecken. Die Bratlinge mit Kräuterdip und Tomaten servieren.

Pro Person:
999 kcal (4180 kJ), 36,0 g Eiweiß, 46,9 g Fett, 107,3 g Kohlenhydrate (8,9 BE)

weitere tolle Rezeptideen finden Sie auf den Seiten der Teutoburger Ölmühle

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Rapsöl in der Sportlerernährung

Im Rahmen eines Ernährungsprogramms für Sportler eignet sich ein Pflanzenöl optimal: Das Rapsöl, denn es vereint wie kein anderes Speiseöl alle ernährungsphysiologischen Vorteile in sich. Von allen im Handel erhältlichen Speiseölen hat es das ausgewogenste Fettsäurenmuster. Bereits ein Esslöffel Rapsöl (15 g) deckt mit 1,4 g alpha-Linolensäure den “Mindestbedarf” an Omega-3-Fettsäuren ab und führt zu der erwünschten Verbesserung des Omega-6/Omega-3-Verhältnisses in der Ernährung. Mit nur 6 % besitzt Rapsöl den niedrigsten Gehalt an gesättigten Fettsäuren. Neben diesem wertvollen Fettsäurenmuster enthält Rapsöl reichlich Vitamin E (23mg/100g). Es wird auch als “Schutzvitamin” bezeichnet, da es Körperzellen vor einem Angriff und einer Schädigung durch so genannte “freie Radikale” schützt.

Fazit: Rapsöl ist der ideale Partner für eine fett-bewusste, gesunde Sportlerernährung.
Quelle: CMA

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Mengenmäßig wichtigste Kulturart bleibt der Raps

Deutschlands Landwirte bauen in diesem Jahr auf mehr als 1,56 Mio ha Energie- und Industriepflanzen an. Mengenmäßig wichtigste Kulturart bleibt dabei der Raps, meldet die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in ihrer Anbauschätzung für das Jahr 2006. Seit Beginn der statistischen Erhebung seien damit noch nie so viele Industriepflanzen produziert worden wie 2006.

Neben dem Raps, der mit 1,1 Mio ha den größten Anteil an der Anbaufläche einnimmt und überwiegend in der Biodieselindustrie verarbeitet wird, konnten vor allem die Energiegetreidearten im Jahresvergleich erheblich zulegen. Diese Energiepflanzen für die Ethanolherstellung und die Verstromung in Biogasanlagen wuchsen 2006 bereits auf rund 295.000 ha.

Quelle: raiffeisen.com
zum vollständigen Artikel “Nachwachsende Rohstoffe weiter auf Wachstumskurs”