Dienstag, Oktober 31, 2006
Rendsburg – Pures Rapsöl eignet sich bei fachmännischer Umrüstung der Motoren hervorragend als Kraftstoff. “Rapsöl im Tank spart Geld und schont die Umwelt”, fasst die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) eine von ihr geförderte bundesweite Studie der DEULA zusammen.
Konkrete Tipps zur Umrüstung von Motoren auf Rapsöl stehen im Internet unter http://www.i-sh.org
, der Seite der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein.
zum vollständigen Artikel von Thomas Christiansen/ Kieler Nachrichten
Freitag, Oktober 27, 2006
Ab 2007 müssen herkömmlichem Benzin und Diesel verbindliche Mengen an Biokraftstoff beigemischt werden. Mit der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung und dieser Quotenregelung werde der Liter Kraftstoff an der Tankstelle zum 1. Januar 2007 um fast sechs Cent teurer.
Lesen Sie hierzu den Artikel "Bundestag billigt Beimischischungsquoten für Biokraftstoff"/ Die Neue Epoche Online
Dienstag, Oktober 24, 2006
Pflanzensterine oder Phytosterine, pflanzliche Verwandte des Cholesterins, könnten möglicherweise bei hohen Cholesterinwerten helfen. Pflanzensterinen oder Phytosterinen würden mit Cholesterin konkurrieren und so seine Aufnahme aus der Nahrung verringern können. Besonders reich an Phytosterinen sind fettreiche pflanzliche Produkte wie Sonnenblumenkerne, Nüsse oder kaltgepresstes Rapsöl
Nähere Informationen hierzu finden Sie im lArtikel von Dr. Margit Ritzka/ Krankenkassenratgeber.de
Donnerstag, Oktober 19, 2006
In Greußen riecht es nach Kartoffelpuffer… Viele denken vielleicht „lecker“ und bekommen Hunger. In der Realität scheint der Geruch doch auf Dauer lästig zu sein. Jetzt wird die Ursache der Geruchsquelle gesucht. In Verdacht steht eine Ölmühle in der Raps zu Rapsöl und Rapskuchen verarbeitet wird; es könne sein, dass bei dem Pressverfahren des Rapses der Karoffelpuffer-Geruch entweicht. Bewiesen ist das allerdings nicht….
Lesen Sie dazu den Artikel von Sascha Hollands in der Thüringer Allgemeinen
Dienstag, Oktober 10, 2006
In diesem Jahr wurden insgesamt 56.300 Tonnen Raps in der Schweiz geerntet. Davon waren ursprünglich rund 4.200 Tonnen für den Sektor der nachwachsenden Rohstoffe (NWR) vorgesehen und 52.100 Tonnen für den Speiseölsektor, wie die Branchenorganisation Swiss Granum am Montag, 9, Oktober 2006 mitteilt. Da die Ölwerke einen Bedarf an inländischem Raps von 54.000 Tonnen hatten, machte die Branche Gebrauch vom “Ernteausgleich” und glich das Manko im Speiseölsektor mit NWR-Raps aus. Die Betriebe, die nachwachsende Rohstoffe verarbeiten, können im Gegenzug entsprechend Raps importieren.
Quelle: landwirtschaft.ch
Mittwoch, Oktober 4, 2006
Die Mittelmeer-Küche ist nach Angaben der Deutschen Herzstiftung nach wie vor eines der einfachsten und besten Konzepte, um Herzkrankheiten vorzubeugen. Das sagte der Stiftungsvorsitzende Prof. Hans-Jürgen Becker. Reichlich Oliven-oder Rapsöl, viel Gemüse und regelmäßige Fischmahlzeiten senkten das Risiko deutlich. Dies sei seit langem durch Studien auf Kreta belegt. "Dort gibt es die geringste Sterblichkeit an Herzinfarkten und zugleich den höchsten Verbrauch an Olivenöl in Europa", so der Experte. zum vollständigen Artikel "Herzinfarkt-Risiko senken-am Besten auf nach Kreta" auf n-tv
Montag, Oktober 2, 2006
Der Weg zum Wunschgewicht…. Gar nicht so einfach! Laut Ernährungsexperten soll man sich fettbewußt ernähren, aber nicht fettarm. Wichtig dabei ist die Frage, welche Art von Fetten man zu sich nimmt: Pflanzenfette sollten gegenüber tierischen Fetten bevorzugt werden. Pflanzenfette sind reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (zum Beispiel in Raps- oder Distelöl, aber auch in Oliven, Avocados, Nüssen, Samen und Seefisch).
Lesen Sie dazu den Artikel "Gute Fette, schlechte Fette"/Frankenpost Online