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Produktion von Rapsöl im Aufwind

Verarbeitungskapazitäten der Oelmühlen werden kräftig aufgestockt / Bis zu 3 Mio. Tonnen Rapsschrot können in der Tierhaltung veredelt werden / Neue Erkenntnisse zu Einsatzgrenzen in der Rinder- und Schweinefütterung

Die Oelmühlen in Deutschland verzeichnen derzeit eine deutlich steigende Nachfrage vor allem nach Biodiesel und Rapsöl als Treibstoff für Fahrzeuge und Blockheizkraftwerke.

Vor diesem Hintergrund werden deutsche Oelmühlen nach Angabe des Verbandes Deutscher Oelmühlen (VDOe) ihre Verarbeitungskapazität für Raps von derzeit 5,5 Millionen Tonnen bis Ende 2007 auf rund acht Millionen Tonnen ausbauen.

Daraus ergeben sich zahlreiche Konsequenzen für die Landwirtschaft. Allen voran wird die Nachfrage nach Rapssaat deutlich steigen. Wie der Verband mitteilte, sind erste Preiswirkungen bereits jetzt auf den Märkten spürbar.

Quelle:  www.veredlungsproduktion.de

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Deutsche Post: Mit Rapsöl klimafreundlich unterwegs

Die Deutsche Post World Net erweitert ihren Fuhrpark erstmals um Fahrzeuge, die mit Pflanzenöl betrieben werden: Ab sofort sind für die Briefzustellung insgesamt sechs LKW im Einsatz, die Rapsöl als Kraftstoff nutzen – vier davon in Hamburg und zwei in Kiel. „Mit dem Einsatz der Pflanzenölfahrzeuge setzen wir unsere Umweltleitlinien weiter konsequent in die Tat um, indem wir Transporte so umweltverträglich wie möglich gestalten“, so Dr. Monika Wulf-Mathies, Leiterin des Zentralbereichs Politik und Nachhaltigkeit der Deutschen Post World Net. „Die Fahrzeuge fahren nahezu CO2-neutral, da bei der Kraftstoffverbrennung nur so viel Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird, wie die Pflanzen bei ihrem Wachstum gebunden haben. Das trägt auch zur Erreichung unserer eigenen freiwilligen Klimaschutzziele bei.“ Zudem können im Vergleich zum Diesel die schädlichen Rußemissionen um etwa 50 Prozent reduziert werden. „Damit entlasten wir die Umwelt, ohne auf die gewohnte Mobilität zu verzichten.“ Ein weiterer Vorteil: Pflanzenöl ist um über 30 Cent preisgünstiger als Diesel und kostet derzeit durchschnittlich 0,69 Euro pro Liter.

Den Originaltext finden Sie unter www.cicweb.de

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10 Prozent Biokraftstoff bis 2015

Die Regierungskoalition hat Ende Oktober nochmals über das Biokraftstoffgesetz beraten und sich auf weitere Veränderungen geeinigt. Die Änderungen betreffen die Beimischungspflicht von Biokraftstoffen zum konventionellen Sprit, die zum 1. Januar 2007 eingeführt wird…

Nach der aktuellen Lage soll nun die Gesamtquote für Biokraftstoffe im Jahr 2009 6,25 Prozent der Umsätze für die von einem Mineralölunternehmen abgesetzten Kraftstoffe betragen. Im Folgejahr erhöht sich dieser Satz auf 6,75 Prozent. Bis zum Jahr 2015 soll die Quote auf acht Prozent ansteigen. Biokraftstoffe aus tierischen Materialien werden nicht mehr steuerbegünstigt und können auch nicht im Rahmen der Quote beigemischt werden.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf energieportal24.de 

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Starke Zunahme der EU-Rapsanbaufläche

In der Europäischen Union werden immer mehr Ölsaaten und insbesondere Raps angebaut. Grund sei vor allem der zunehmende Bedarf für die Herstellung von Biodiesel sowie Pflanzenöltreibstoff in Reinform, schreibt der niedersächsische Landvolk Pressedienst (LPD). Gegenüber dem Jahr 2005 wurde der Anbau für die Ernte 2006 in den alten EU-Ländern um fast acht Prozent auf 3,75 Millionen Hektaren ausgedehnt. Dazu kamen 1,42 Mio. Hektaren in den zehn Beitrittsländern. Dort wurde die Anbaufläche um 6,1 Prozent vergrössert. Insgesamt wurde Raps in der EU in diesem Jahr auf 5,17 Mio. Hektaren geerntet, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 7,4 Prozent bedeutet. Ausserdem wurden als weitere Ölsaaten 2,08 Mio. Hektaren Sonnenblumen und 277′000 Hekraren Sojabohnen angebaut. Bei diesen beiden Kulturen wurde die Fläche allerdings deutlich eingeschränkt.

Quelle: landwirtschaft.ch

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Welches Fett macht fett?

Fett ist ein Geschmacksverstärker und es gehört zu einer ausgewogenen Ernährung. Zuviel Fett wird allerdings als Reserve gespeichert und man nimmt zu :-(. Es gibt ein paar kleine Tipps den Fettfallen zu entkommen:

  • Ungesättigte Fettsäuren sind geünder als tierische Fette
  • Statt Butterschmalz zum Braten lieber Rapsöl verwenden
  • Fertiggerichte haben meist mehr Fett als wenn man sie selbst herstellt
  • Nüsse haben einen hohen Fettgehalt, beim Müsli darauf achten dass nicht zu viele Nüsse enthalten sind, besser sind Mais-Flakes, Samen und Körner
  • Abens vor dem Fernseher mal kleingeschnittenes Gemüse genießen, statt die herkömmlichen Knabbereien

Lesen Sie dazu den Artikel "Wo sind die Fettfallen versteckt?"/ Krankenkassenratgeber Quelle: AOK

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Rapsöl im Futter: Kuh gibt gesündere Milch

Kühe die mit Rapsöl im Futter gefüttert wurden, gaben gesündere Milch die ein optimales Verhältnis von gesättigten zu ungesättigten Fettsäuren hat. Die aus dieser Milch hergestellte Butter ließ sich darüberhinaus bei Kühlschranktemperatur leichter streichen.

„Diese Ergebnisse einer Studie veröffentlicht die Fachzeitschrift „Journal of the Science of Food and Agriculture“ in der aktuellen Ausgabe. Forscher um Anna Fearon von der Universität in Belfast teilten 64 Milchkühe in vier Gruppen ein: Die Kontrolltiere erhielten das übliche Futter, während die tägliche Nahrung der übrigen Kühe mit 200, 400 oder 600 Gramm Rapsöl angereichert war. Die Experimente liefen  über einen Zeitraum von fünf Monaten. Je mehr Öl die Kühe aufnahmen, desto gesünder war die Milch. Fügt der Bauer dem Grundfutter 600 Gramm Rapsöl hinzu, enthält die produzierte Milch 35 Prozent mehr Ölsäure und 26 Prozent weniger Palmitinsäure als diejenige einer Kuh mit üblicher Kost.“ Quelle: was-wir-essen.de

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Kochen und Dünsten mit Rapsöl

Ob bei Gemüse, Fisch oder Nudeln – einige Tropfen Rapsöl, in das Kochwasser gegeben, runden den Geschmack der Speisen nicht nur ab, sondern verleihen ihnen auch einen appetitlichen Glanz. Dünsten ist – für alle Gemüsearten, zartes Fleisch und saftigen Fisch die schonendste Garmethode. Hierbei wird mit sehr wenig Flüssigkeit und viel Dampf auf milde Weise gegart. So bleiben wertvolle Vitamine und Nährstoffe erhalten. Um die fettlöslichen Vitamine aufzuschließen, wird etwas Fett hineingegeben. Rapsöl ist dazu ideal.

So dünsten mit Feinem Rapsöl: Einen Esslöffel Feines Rapsöl im Topf erhitzen, das Gargut hinzugeben und sanft andünsten. Nun gibt man ein wenig Wasser hinzu und gart bei fest verschlossenem Deckel, bis das Gemüse knackig oder Fleisch und Fisch saftig-zart sind. Da die Zutaten hier in ihrem eigenen Saft dünsten, entfalten sie ihren unverfälschten intensiven Geschmack und müssen kaum nachgewürzt werden. Zur besonderen Abrundung des Geschmacks kann man zu guter Letzt noch einige Tropfen von Kaltgepressten Rapsölspezialitäten hinzugeben.

Quelle: CMA