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Es wird eng auf dem Markt für Biodiesel

Wie die Märkische Allgemeine berichtet, fürchtet die Biodiesel-Branche große Einschnitte durch steigende Steuern.

Wenn 2008 die geplante Steuererhöhung für Biodiesel komme, stehe die Branche "vor dem Aus", befürchtet Sven Schön, Vorstandsvorsitzender der EOP Biodiesel AG. Vor allem für Betreiber von Produktionsanlagen mit einer Kapazität von weniger als 100 000 Tonnen werde es eng, prophezeite Sven Schön.

Um attraktiv zu sein, müsse der Preis für Biodiesel nach Expertenmeinung ungefähr 10 Cent unter dem allgmeinen Dieselpreis liegen. 

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Rapsölkraftstoff weniger schädlich als Diesel

(lifepr) München, 17.10.2007 - Der Einsatz von Rapsölkraftstoff belastet die Gesundheit weniger als Dieselkraftstoff. Das haben nach Aussage von Landwirtschaftsminister Josef Miller neueste Analysen des Technologie- und Förderzentrums im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing und des bifa Umweltinstituts in Augsburg ergeben. Wie der Minister in München mitteilte, belegen die wissenschaftlichen Untersuchungen der beiden Institute, dass die Abgase von angepassten Rapsöl-Motoren um über die Hälfte weniger erbgutverändernd sind als die von Dieselmotoren. Damit sind laut Miller Meldungen eindeutig widerlegt, denen zufolge das krebserregende Potenzial von Rapsölkraftstoffen generell höher ist als das von Dieselabgasen. "Für den Einsatz von normgerechtem Rapsölkraftstoff in dafür optimierten Schleppern gibt es aus gesundheitlicher Sicht keine Nachteile gegenüber Dieselkraftstoff", so Miller.

Bei den Analysen wurden unter Berücksichtigung international gültiger Prüfvorschriften die Abgase eines umgerüsteten Traktors während verschiedener Belastungsphasen des Motors untersucht. Der ausführliche Forschungsbericht "Mutagenität der Partikelemissionen eines mit Rapsöl- und Dieselkraftstoff betriebenen Traktors" über die erbgutverändernde Wirkung der Abgase ist im Internet unter der Adresse http://www.tfz.bayern.de zu finden. Namhafte bayerische Hersteller werden dieses Jahr auf der weltgrößten Landtechnikmesse Agritechnica in Hannover Traktoren vorstellen, die ab Werk für den Betrieb mit Rapsölkraftstoff nach DIN V 51605 freigegeben sind.

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Mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren Herz schützen

Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren, deren wichtigster Vertreter die Alpha-Linolensäure (ALA) ist, gewinnen in der aktuellen Diskussion über gesunde Ernährung und Herzschutz immer mehr an Bedeutung. Das hat seine Ursachen. Zum einen in den qualitativ hochwertigen Pflanzenölen selbst und zum anderen in der Problematik mit den Fischölen. Wichtige Quellen für die pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren sind Leinöl und Rapsöl, die gemeinhin auch als nachwachsende Rohstoffquellen bezeichnet werden. Wichtigste Quellen für die tierischen Omega-3-Fettsäuren sind die fettreichen Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering oder Thunfisch, die z.T. in ihrem Bestand gefährdet sind und mit Schwermetallen und Giften wie z.B. Dioxin belastet sein können.

Bei Fischen aus Zuchtfarmen kann eine Belastung mit Antibiotika nicht immer ausgeschlossen werden. Es ist demzufolge auch nicht weiter verwunderlich, dass eine Untersuchung des Bayrischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aus dem Jahre 2004 ergeben hat, dass keine der untersuchten Fischöl-Kapseln gänzlich frei von Dioxin, DDT oder PCB war. Zusätzlich haben aktuelle Untersuchungen aus Großbritannien und Kanada gezeigt, dass Bevölkerungsgruppen, die sich mit viel Fisch ernähren, einen erhöhten Gehalt am giftigen Quecksilber im Körper aufweisen. Dieser potentiellen Gefahr wollen sich viele gesundheitsbewusste Verbraucher nicht aussetzen, aber auch nicht auf die gesunden Omega-3-Fettsäuren verzichten. Deshalb wird die Alpha-Linolensäure aus Leinöl als Alternative zu den potentiell belasteten Fischölen immer beliebter.

Quelle: openpr 

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Biodiesel lohnt sich nicht mehr

Wie die "Welt online" berichtet, bricht der Markt der Biotreibstoffe auf Rapsölbasis ein. Nach Wegfall der Steuerbegünstigung zeigt sich, dass in den vergangenen Jahren Überkapazitäten aufgebaut wurden, die nun nur schwer ausgelastet werden können. 

Die große Nachfrage nach Raps hat die Preise für Raps nach oben getrieben. Dadurch wird der Preisvorteil von Rapsöltreibstoff geringer, die Preise für Biodiesel werden noch unattraktiver. Durch die Besteuerung der Biotreibstoffe schmilzt dieser Preisvorteil dahin.

Für den Verbraucher hat diese Entwicklung doppelte Nachteile: Nicht nur werden Steuersubventionen in Biodiesel-Anlagen gesteckt, die sich nicht  selbst rechnen, sondern die Preissteigerung für Raps führen auch zu deutlich spürbaren Preissteigerungen bei Lebensmitteln, bei denen Rapsöl verwendet wird.