6 Votes | Average: 3.5 out of 56 Votes | Average: 3.5 out of 56 Votes | Average: 3.5 out of 56 Votes | Average: 3.5 out of 56 Votes | Average: 3.5 out of 5 (6 votes, average: 3.5 out of 5)
Loading ... Loading ...

EU-Energiepflanzenprämie wird gesenkt

Wie das Portal landwirtschaft.ch vermeldet, wurden in der EU im Jahr 2007 mehr Energiepflanzen als erwartet angebaut. Die dafür auszuzahlenden Prämien übersteigen das dafür von der EU zur Verfügung gestellte Budget von ca. 90 Mio. Euro. Die Produzenten erhalten in diesem Jahr die EU-Prämien für nur rund 70% der Flächen.

5 Votes | Average: 3.6 out of 55 Votes | Average: 3.6 out of 55 Votes | Average: 3.6 out of 55 Votes | Average: 3.6 out of 55 Votes | Average: 3.6 out of 5 (5 votes, average: 3.6 out of 5)
Loading ... Loading ...

Rapsernte 2007: ungefähr gleiche Menge Raps wie 2006

Die Rapsernte 2007 erreichte in Deutschland mit 5,307 Millionen Tonnen ungefähr die Erntemenge wie 2006. Ingesamt liegt die Rapsernte aber ca. 16% über dem längerfristigen Jahresdurchschnitt.

Dies ist auf www.veredelungsproduktion.de nachzulesen.

3 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 5 (3 votes, average: 3.67 out of 5)
Loading ... Loading ...

Gentechnisch veränderte Rapssaat muss vernichtet werden

Wie der Newsticker der "Welt" am 12.11.2007 vermeldet, bestätigt das Verwaltungsgericht Schleswig in einem Eilverfahren, dass gentechnisch verunreinigtes Saatgut vernichtet werden muss. Außerdem dürfen die Landwirte auf den betroffenen Flächen 2008 kein Raps nachsäen, um eine weitereverbreitung des gentechnisch veränderten Rapses zu vermeiden. 

4 Votes | Average: 2.5 out of 54 Votes | Average: 2.5 out of 54 Votes | Average: 2.5 out of 54 Votes | Average: 2.5 out of 54 Votes | Average: 2.5 out of 5 (4 votes, average: 2.5 out of 5)
Loading ... Loading ...

Konkurrenzfähigkeit von Biodiesel dramatisch verschlechtert

UFOP legt eigenen Biokraftstoffbericht vor

(UFOP, Oktober 2007) Dem Biokraftstoffbericht der UFOP zufolge hat sich die Konkurrenzfähigkeit von Biodiesel in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Grund ist die Verteuerung der Rohstoffe infolge des weltweiten Anstiegs der Getreide- und Ölsaatenpreise. Die Rohstoffe sind im Preis noch stärker angestiegen als die Preise für die fossilen Kraftstoffe.

Der Bericht der UFOP stellt für den Zeitraum Januar bis Juni 2007 eine Unterkompensation in Höhe von drei Cent je Liter fest. Im Juli erhöht sich der Fehlbetrag auf fünf Cent, im August auf zehn und im September sogar auf 13 Cent je Liter. Die Unterkompensation wird weiter ansteigen, wenn die geplante nächste Steuerstufe tatsächlich in Kraft treten sollte.

Unterschiede zum Ergebnis der Kalkulation des Bundesfinanzministeriums (BMF) erklären sich dadurch, dass das BMF nur die Großanlagen berücksichtigt und nicht zwischen den beiden Verarbeitungsstufen Ölmühle und Biodieselherstellung unterscheidet. Hinzu kommt die mangelnde Aktualität, die den Boom der Rohstoffpreise völlig unberücksichtigt lässt.

Die aktuelle Entwicklung rechtfertigt aus Sicht der UFOP eindeutig die Aussetzung der nächsten Steuerstufe von weiteren sechs Cent je Liter.

In der Entwicklung der Mengen kommt die UFOP zum gleichen Ergebnis. Von den voraussichtlichen drei Millionen Tonnen Biodiesel im laufenden Jahr, werden erst 1,3 Millionen Tonnen in der Beimischung und damit der weit überwiegende Teil als Reinkraftstoff abgesetzt. Hinzu kommen mehr als 600.000 Tonnen Pflanzenölkraftstoffe. Die für den 1. Januar 2008 angestrebte Quotenerhöhung auf sieben Prozent wird die Beimischung um 600.000 Tonnen auf lediglich 1,9 Millionen Tonnen erhöhen.

Für über 50 Prozent der Produktion bleibt damit vorläufig nur der Reinkraftstoffmarkt als Absatzkanal. Der wird jedoch mit der nächsten Steuerstufe selbst für Großanlagen seine Konkurrenzfähigkeit völlig einbüßen. Für Reinkraftstoffe ist daher dringend eine dauerhafte Lösung erforderlich.

Quelle: UFOP