4 Votes | Average: 2.5 out of 54 Votes | Average: 2.5 out of 54 Votes | Average: 2.5 out of 54 Votes | Average: 2.5 out of 54 Votes | Average: 2.5 out of 5 (4 votes, average: 2.5 out of 5)
Loading ... Loading ...

Konkurrenzfähigkeit von Biodiesel dramatisch verschlechtert

UFOP legt eigenen Biokraftstoffbericht vor

(UFOP, Oktober 2007) Dem Biokraftstoffbericht der UFOP zufolge hat sich die Konkurrenzfähigkeit von Biodiesel in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Grund ist die Verteuerung der Rohstoffe infolge des weltweiten Anstiegs der Getreide- und Ölsaatenpreise. Die Rohstoffe sind im Preis noch stärker angestiegen als die Preise für die fossilen Kraftstoffe.

Der Bericht der UFOP stellt für den Zeitraum Januar bis Juni 2007 eine Unterkompensation in Höhe von drei Cent je Liter fest. Im Juli erhöht sich der Fehlbetrag auf fünf Cent, im August auf zehn und im September sogar auf 13 Cent je Liter. Die Unterkompensation wird weiter ansteigen, wenn die geplante nächste Steuerstufe tatsächlich in Kraft treten sollte.

Unterschiede zum Ergebnis der Kalkulation des Bundesfinanzministeriums (BMF) erklären sich dadurch, dass das BMF nur die Großanlagen berücksichtigt und nicht zwischen den beiden Verarbeitungsstufen Ölmühle und Biodieselherstellung unterscheidet. Hinzu kommt die mangelnde Aktualität, die den Boom der Rohstoffpreise völlig unberücksichtigt lässt.

Die aktuelle Entwicklung rechtfertigt aus Sicht der UFOP eindeutig die Aussetzung der nächsten Steuerstufe von weiteren sechs Cent je Liter.

In der Entwicklung der Mengen kommt die UFOP zum gleichen Ergebnis. Von den voraussichtlichen drei Millionen Tonnen Biodiesel im laufenden Jahr, werden erst 1,3 Millionen Tonnen in der Beimischung und damit der weit überwiegende Teil als Reinkraftstoff abgesetzt. Hinzu kommen mehr als 600.000 Tonnen Pflanzenölkraftstoffe. Die für den 1. Januar 2008 angestrebte Quotenerhöhung auf sieben Prozent wird die Beimischung um 600.000 Tonnen auf lediglich 1,9 Millionen Tonnen erhöhen.

Für über 50 Prozent der Produktion bleibt damit vorläufig nur der Reinkraftstoffmarkt als Absatzkanal. Der wird jedoch mit der nächsten Steuerstufe selbst für Großanlagen seine Konkurrenzfähigkeit völlig einbüßen. Für Reinkraftstoffe ist daher dringend eine dauerhafte Lösung erforderlich.

Quelle: UFOP 

3 Votes | Average: 3.33 out of 53 Votes | Average: 3.33 out of 53 Votes | Average: 3.33 out of 53 Votes | Average: 3.33 out of 53 Votes | Average: 3.33 out of 5 (3 votes, average: 3.33 out of 5)
Loading ... Loading ...

Kanzlerin Merkel zu Erneuerbaren Energien

Über ihr Podcast äußert sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema "nachwachsende Rohstoffe" im Rahmen der Grünen Woche in Berlin, die am vergangenen Wochenende zuende gegangen ist.

Zum Video-Podcast der Bundeskanzlerin Angela Merkel zur "Grünen Woche"

3 Votes | Average: 2.67 out of 53 Votes | Average: 2.67 out of 53 Votes | Average: 2.67 out of 53 Votes | Average: 2.67 out of 53 Votes | Average: 2.67 out of 5 (3 votes, average: 2.67 out of 5)
Loading ... Loading ...

ödp München beantragt 500-Euro-Förderung für die Umstellung von Diesel- auf Pflanzenölbetrieb

(openPR) - München, 15.1.07. Nach dem Stadtratsantrag der ödp solle die Stadt München die Umrüstung von Fahrzeugen auf den Betrieb mit Pflanzenöl fördern. Pro Diesel-Fahrzeug schlägt die ödp eine Summe von 500 Euro vor. Der Münchner Stadtvorsitzende Martin Kraus erläutert den jüngsten ödp-Stadtratsantrag:„Umgerüstete Fahrzeuge können Pflanzenöl und Diesel in jedem Mischungsverhältnis tanken. Wir stärken damit das heimische Kfz-Handwerk und die bayerische Landwirtschaft, die das benötigte Rapsöl erzeugt. Wir unterstützen außerdem massiv die CO2-Reduktionsziele der Stadt München und wir verringern die Abhängigkeit von Erdöl-Importen.“

Die Münchner CSU hatte erst im Dezember gefordert, den städtischen Fuhrpark auf den Betrieb mit Pflanzenöl umzustellen. Die ödp geht nun einen Schritt weiter und möchte auch private und privatwirtschaftliche Fahrzeuge fördern.

Technisch bewährt sich der Pflanzenölbetrieb schon jahrelang im Praxiseinsatz, denn Pflanzenöl weist eine dem Dieselkraftstoff (9,8 kWh/l) vergleichbare Energiedichte (9,3 kWh/l) auf, somit bleiben Fahrverhalten und Beschleunigung identisch. Der Kraftstoffverbrauch ändert sich ebenfalls nicht. Eine Umrüstung ist allerdings erforderlich.

Quelle: openPR 

3 Votes | Average: 3 out of 53 Votes | Average: 3 out of 53 Votes | Average: 3 out of 53 Votes | Average: 3 out of 53 Votes | Average: 3 out of 5 (3 votes, average: 3 out of 5)
Loading ... Loading ...

Waldbesitzer sind die Ölscheichs von morgen – Geschäft mit erneuerbaren Energien boomt

(openPR) - Bonn. Als „Ölscheichs von morgen“ bezeichnet der Westerwälder Markus Mann mann-energie.de die deutschen Waldbesitzer. Sein Unternehmen produziert Holzpellets, die derzeit einen enormen Nachfrageschub erleben. „Holz ist nach wie vor der wichtigste Biomasse-Energieträger, den wir haben - und es ist ausreichend davon vorhanden“, sagt Mann. Gab es 1999 nicht einmal 1000 Holzpelletsheizungen in der Republik, sei die Zahl auf mittlerweile fast 70.000 gestiegen.

Erst vor wenigen Wochen wurde in Karlsruhe eine der größten Holzpellets-Heizungen Deutschlands in Betrieb genommen. Zwei Pellets-Kessel versorgen vier Wohnblöcke mit 136 Wohnungen über ein kleines Nahwärme-Netz. Andernorts gibt es vergleichbare Versuche mit Blockheizkraftwerken, die mit Rapsöl betrieben werden. Pflanzenöl läuft dem Erdöl den Rang als „flüssiges Gold“ ab. Der Einsatz von Pflanzenöl als Treibstoff in pflanzenöltauglichen Dieselmotoren etwa gewinnt aus Gründen des Boden- und Gewässerschutzes, vor allem aber wegen der Minderung der Kohlendioxidbelastung an Bedeutung.

Erneuerbare Energien finden vor dem Hintergrund des langfristig steigenden Erdölpreises fruchtbaren Boden bei den deutschen Verbrauchern. Und die Bundesregierung unterstützt die Weiterentwicklung alternativer Energien bis 2009 mit rund zwei Milliarden Euro. „Biokraftstoffe sind bisher und auf absehbare Zeit die einzige erneuerbare Alternative zu fossilen Kraftstoffen. Sie können einen wichtigen Beitrag für Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Wertschöpfung im ländlichen Raum leisten", erläuterte Clemens Neumann, Leiter der Abteilung Grundsatzangelegenheiten und Nachwachsende Rohstoffe im Bundeslandwirtschaftsministerium www.bmelv.de bei der Vorstellung einer Studie zum Thema in Berlin.

Die von staatlicher Seite angekurbelten Forschungsbemühungen schlagen sich auch auf dem Arbeitsmarkt nieder: So rechnet das Bundesumweltministerium bis zum Jahr 2020 mit rund 300.000 Beschäftigten in der Branche. Derzeit seien es rund 170.000. „Seit die Europäische Kommission vorgeschrieben hat, dass die Mitgliedstaaten den Anteil von Biokraftstoffen am Kraftstoffverbrauch bis zum Jahr 2010 auf 5,75 Prozent steigern sollen, ist auch ein halbwegs kalkulierbarer Markt entstanden“, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. „Die Zwangsquote zur Beimischung dürfte eher steigen, und bis der Einfuhrzoll sinkt, können viele Jahre ins Land gehen. Die anderen Risiken wie die Gefahr von Überkapazitäten oder Preisschwankungen aufgrund veränderter Nachfrageverhältnisse sind dann eher wieder klassischer Natur.“ Europäischer Spitzenreiter beim Einsatz von Bioenergie ist Schweden. Danach folgen Finnland, Österreich und Dänemark. Der Anteil der erneuerbaren Energiequellen beträgt in Schweden bereits heute 28 Prozent. Die Stromproduktion erfolgt beispielsweise grundsätzlich ohne den Einsatz von fossilen Energieträgern. Selbst in den USA verzeichnet man ein Umdenken: Dort sollen bis zum Jahr 2025 Biokraftstoffe bis zu 75 Prozent der amerikanischen Rohölimporte aus dem Nahen Osten ersetzen. Bislang ist der Anteil der erneuerbaren Energien im Energiemix weltweit noch verschwindend gering. „Auf der Erde wachsen jedes Jahr rund 180 Milliarden Tonnen Biomasse heran. Von dieser gigantischen Menge werden derzeit lediglich fünf Prozent wirtschaftlich genutzt“, so die FAZ.

Auch die Windenergie, deren Nutzen vielerorts nur unter Aspekten der landschaftlichen Ästhetik diskutiert wird, schwimmt auf einer Erfolgswelle. „Im Grunde genommen geht der Trend natürlich zu Offshore-Windparks, weil es den Menschen außerhalb seiner Blickweite nicht mehr tangiert“, hat Tobias Janßen festgestellt. Er ist Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings Inc. www.goldfish-holdings.com in Neuss. Größere Anlagen auf dem Meer könnten aber letztlich auch effizienter arbeiten. Dabei erwartet er in Zukunft weitere technische Verbesserungen bei Offshore-Anlagen. Derzeit seien die Materialien sehr starr verbaut. In der Windrad-Narbe gebe es eine andere andere Krafteinwirkung als am Ende des Flügelblattes. Die hohen Abriebskräfte verursachten eine relativ schnelle Materialermüdung. Durch flexibleres Material erwartet er Verbesserungen.

Besonders beim Einsatz von Pflanzenölen in der Energieerzeugung sieht er enormes Potenzial. Auch aufgrund politischer Willensbekundungen zugunsten der Biokraftstoffe rechnet er mittelfristig mit einem Anteil von 15 bis 20 Prozent. Beim Rapsanbau setzt Janßen dabei auf Investitionen in Kasachstan. Der Raps aus dem Osten sei günstiger, als in Deutschland angebaute Pflanzen. Allerdings liege das nicht in erster Linie an den niedrigen Löhnen: „Die Bedingungen sind für die Pflanzen einfach optimal", so Janßen gegenüber der Westdeutschen Zeitung. „Die muss man nur einpflanzen, düngen oder spritzen kann man sich sparen." 15 Hektar lässt seine Holding dort von einem kooperierenden Landwirt anbauen, 60 000 sollen es in naher Zukunft werden. Insgesamt stehen eine Million Hektar Land zur Verfügung. Denn die Goldfish-Holding kooperiert mit dem größten Weizenbauern Kasachstans. Vorteil: Wo die Neusser gerade keinen Raps anbauen, kann der Kasache seinen Weizen hinsetzen. Die Felder sind flexibel tauschbar. „So ersparen wir uns die Fruchtfolge und können jedes Jahr auf einer gleich großen Fläche Raps anbauen, ohne die Böden auszulaugen", erklärt Janßen. Die Kasachen würden dabei gut kooperieren. Keine Spur von überbordender Bürokratie, die den meist autoritär regierten Staaten in Osteuropa nachgesagt werde.

Quelle: openPR 

4 Votes | Average: 3.75 out of 54 Votes | Average: 3.75 out of 54 Votes | Average: 3.75 out of 54 Votes | Average: 3.75 out of 54 Votes | Average: 3.75 out of 5 (4 votes, average: 3.75 out of 5)
Loading ... Loading ...

Nachwachsende Rohstoffe: Pack den Raps in den Tank - Kölner Entsorgungskonzern rüstet LKW und Bagger um: Rapsöl umweltfreundlicher als Biodiesel

(openPR) - Köln/Neuss. Der Spruch „Pack den Tiger in den Tank“, mit dem ein großer internationaler Ölkonzern einst für seine Kraftstoffe warb, hat in Zeiten der Ölknappheit und Klimadebatte keine Glaubwürdigkeit mehr: „Ein für den Verbraucher so schwer differenzierbares Produkt wie Benzin oder Diesel wird heutzutage außer über den Preis zunehmend über seine Umweltverträglichkeit bewertet“, berichtet das Branchenmagazin Circle des Entsorgungsspezialisten Interseroh cms.interseroh-gruppe.de. Das Kölner Unternehmen setzt daher auf Rapsöl. „Interseroh rüstet zunächst insgesamt 50 Fahrzeuge auf Rapsöl um, so dass im Jahr 800.000 Liter des alternativen Treibstoffs direkt verwendet werden können“, schreibt Circle.

Rapsöl sei nach Ansicht des Interseroh-Projektleiters Clemens Janning umweltfreundlicher als Biodiesel: „Die Motoren der Bagger und LKW laufen seit der Umrüstung sogar besser“. Studien der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe zeigen, dass Rapsöl den Kohlendioxidausstoß im Vergleich zu Dieselkraftstoff um rund 80 Prozent vermindere. Dabei sei der Wärmewert mit dem von Diesel vergleichbar. Außerdem schone die Verlagerung von fossilen Brennstoffen auf nachwachsende Rohstoffe Ressourcen. Diese ökobilanziellen Vorteile waren nach Angaben von Janning entscheidend für die Interseroh-Investition, „denn gerade als Unternehmen in der Recyclingbranche haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber der Umwelt“. Nicht nur die Verwendung des Rapsöls als Kraftstoff schone die Umwelt, sondern schon die Produktion. „Es entstehen keine Abfälle. Der Rapskuchen, der beim Pressen der Saat anfällt, kann als Brennstoff weiterverkauft werden“, erklärt Janning.

Wichtig für eine positive Ökobilanz von Rapsöl sei allerdings nach Einschätzung von Tobias Janßen, Vorstandschef der Firma Goldfish Holdings www.goldfish-holdings.com in Neuss, auch die landwirtschaftliche Anbaumethode: „Werden stickhaltige Düngemittel eingesetzt, wie es in der Agrarproduktion häufig der Fall ist, treten negative Umwelteffekte auf, wie Untersuchungen des Heidelberger Ifeu-Instituts belegen“. Janßen sieht sich daher mit seinem Rapsprojekt in Kasachstan im Vorteil.

„Deutsche Agrarexperten haben Gutachten für die kasachischen Anbauflächen erstellt und kommen zu hervorragenden Werten. Die Erde ist schwarz und nicht wie in Deutschland braun oder hellbraun. Es muss nicht gedüngt und es müssen keine Pestizide gespritzt werden, wie es bei uns üblich ist. Die Landwirtschaft in Kasachstan ist biologisch und nachhaltig. Deshalb haben wir die KazGer Pflanzenöl GmbH gegründet, sind eine Kooperation mit einem der größten Weizenbauern des Landes eingegangen, haben eine ehemalige Kolchose übernommen, vier Rapsmühlen in Betrieb genommen und bauen im nächsten Jahr auf 15.000 Hektar Raps an. Das wird dann sukzessive auf 60.000 Hektar ausgeweitet. Hier verfügen wir über ein gigantisches Areal. So etwas kann man in dieser Größenordnung in Deutschland gar nicht mehr umsetzen“, so Janßen.

Auf einem Testfeld mit 2.000 Hektar habe im Sommer das erste Mal Raps abgeerntet und in den eigenen Ölmühlen gepresst. Zudem kooperiere Goldfish mit kasachischen Landwirtschaftsbetrieben und laste schon jetzt die vier Ölmühlen aus. „Wir liefern jeden Monat 110 Tonnen Rapsöl in unser Logistikzentrum in Fulda und werden das ab 2007 dann im größeren Maßstab aufziehen“, sagt Janßen. Die Vermarktungschancen für kasachisches Rapsöl wertet er als sehr positiv, besonders für den deutschen Markt. „In Deutschland gibt es nur eine begrenzte Anbaufläche für Raps. In diesem Jahr wurde die Pflanze auf insgesamt 1,4 Millionen Hektar angebaut. Das entspricht in etwa einer Fläche der Größe Schleswig-Holsteins. Das ist viel zu wenig, um die vorhandenen Biodieselanlagen auszulasten. Raps muss in großen Mengen importiert werden. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2005/6 stiegen die Rapseinfuhren nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (ZMP) um das Dreieinhalbfache auf 880 000 Tonnen“, führt Janßen aus.

Artikel bei openPR 

4 Votes | Average: 4 out of 54 Votes | Average: 4 out of 54 Votes | Average: 4 out of 54 Votes | Average: 4 out of 54 Votes | Average: 4 out of 5 (4 votes, average: 4 out of 5)
Loading ... Loading ...

Prinz Charles zeigt sich umweltbewußt…

Prinz Charles zeigt sich umweltbewußt und läßt seine zwei jeweils 75.000 Euro teuren Jaguar umrüsten. Die Autos sollen zukünftig mit aus Rapsöl hergestelltem Diesel betrieben werden. Das Besondere: dieser Treibstoff sei komplett biologisch abbaubar und erzeuge keinerlei Schadstoffe und Verschmutzungen.

Quelle:  "Prinz Charles fährt Jaguar mit Fritten-Öl"/ Märkische Oderzeitung

4 Votes | Average: 3.75 out of 54 Votes | Average: 3.75 out of 54 Votes | Average: 3.75 out of 54 Votes | Average: 3.75 out of 54 Votes | Average: 3.75 out of 5 (4 votes, average: 3.75 out of 5)
Loading ... Loading ...

Warme Temperaturen in der Vorweihnachtszeit

Die für die Jahresezeit ungewöhnlich warmen Temperaturen lassen einige Pflanzen wie z.B. den Raps üppiger wachsen. Ausschlaggebend für die Entwicklung der Pflanzen und Ihr Wachstum sei allerdings nicht die Temperatur, sondern die Dauer des Tageslichts. Die Landwirte scheinen nicht beunruhigt….

Lesen Sie dazu den Artikel von Doris Pfaff "Wenn es grünt zur Weihnachtszeit"/ General-Anzeiger Bonn 

3 Votes | Average: 2.67 out of 53 Votes | Average: 2.67 out of 53 Votes | Average: 2.67 out of 53 Votes | Average: 2.67 out of 53 Votes | Average: 2.67 out of 5 (3 votes, average: 2.67 out of 5)
Loading ... Loading ...

Anbau von Raps mit 1,5 Mio. Hektar auf Rekordniveau

Berlin (ots) -

Noch nie wurde in Deutschland so viel Raps angebaut wie in diesem Jahr. Eine aktuelle Befragung der deutschen Rapserzeuger durch den Branchenverband UFOP ergab eine Aussaatfläche von 1,5 Mio. Hektar. Elf Monate wird der Raps nun auf den Feldern stehen, um dann im Sommer 2007 geerntet zu werden. Gegenüber der Erntefläche im Juli 2006 stellt die jetzt ermittelte Anbaufläche eine Ausdehnung um 6,5 Prozent dar. In den Monaten April und Mai des kommenden Jahres werden sich damit wieder große Teile Deutschlands während der Rapsblüte von ihrer gelben Seite zeigen. Das Öl, das diese Felder bei ihrer Ernte im Sommer liefern werden, ist gefragt wie nie zuvor. Rapsöl hat sich in den vergangenen Jahren sowohl zum bedeutendsten Speiseöl als auch in Form von Biodiesel und Rapsölkraftstoff zum wichtigsten alternativen Treibstoff entwickelt…

 

Quelle: UFOP e.V. / zum vollständigen Artikel presseportal.de

3 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 5 (3 votes, average: 3.67 out of 5)
Loading ... Loading ...

Vom Rapskorn zum laufenden LKW- Motor - Schüler besuchen Spedition mit eigener Ölpresse

(idw) Im Rahmen des mit der Universität Hohenheim veranstalteten Projekts "Raps als nachwachsender Rohstoff und Ernährungspflanze" besichtigen Schüler des Rutesheim Gymnasium die Spedition Link in Korntal

Dienstag, 5. Dezember 2006, 14.30 Uhr, Spedition Link, Zuffenhausener Straße 77, 78025 Korntal-Münchingen

Ganz im Zeichen der Biokraftstoffe steht für 20 Schüler der Besuch der Spedition Link am Dienstag, den 5. Dezember 2006. Auf dem Gelände der Korntaler Spedition verfolgen sie den Weg eines Rapskorns bis hin zum einsatzfähigen Treibstoff und erfahren die Besonderheiten, aber auch die Probleme, die ein mit Rapsöl betriebener Motor mit sich bringt. Die Exkursion findet im Rahmen des Projekts "Raps als nachwachsender Rohstoff und Ernährungspflanze" statt. Das ist ein gemeinschaftliches Projekt der Universität Hohenheim und des Rutesheim Gymnasium, welches die Landesstiftung Baden-Württemberg in diesem Jahr in ihr "SCOUT Science Outlined" Förderprogramm aufgenommen hat.

Raps im Tank

Seit mehreren Jahren betankt die Spedition Link ihre 70 LKW starke Flotte mit Rapsöl oder Rapsöl-Dieselmischungen. Um den Treibstoff selbst herstellen zu können, verfügt sie dazu über eine eigene Rapsölpresse. Vor Ort haben die Schüler die Gelegenheit, sich über die verschiedenen Verarbeitungsschritte der Rapsölproduktion und die Funktionsweise eines mit Rapsöl betriebenen Motors zu informieren. Was sind die Qualitätsanforderungen an Raps als Treibstoff? Lohnt sich eine Umstellung der Fahrzeuge auf den Biotreibstoff für die Firmen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Besuch der Korntaler Spedition.

In Kooperation mit der Universität Hohenheim führt das Gymnasium Rutesheim das Projekt "Raps als nachwachsender Rohstoff und Ernährungspflanze" durch. Gegenstand des Projektes ist ein biochemisch-technischer Versuch, bei dem insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler mit Raps als Nutzpflanze arbeiten. Das Projekt findet außerhalb des regulären Unterrichts in Form einer Arbeitsgemeinschaft statt und greift Themen der Biologie, Chemie, Physik und der Ökologie rund um die Rapsproduktion und -verarbeitung auf.

Mit dem Programm "SCOUT Science Outlined" fördert die Landesstiftung Baden-Württemberg die technisch-naturwissenschaftlichen Interessen und Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen. Ziel des Scout-Förderprogramms ist es, innovative Projekte zur Wissensvermittlung von Naturwissenschaft und Technik für Kinder und Jugendliche im Land Baden-Württemberg zu unterstützen.

Quelle: idw 

2 Votes | Average: 2.5 out of 52 Votes | Average: 2.5 out of 52 Votes | Average: 2.5 out of 52 Votes | Average: 2.5 out of 52 Votes | Average: 2.5 out of 5 (2 votes, average: 2.5 out of 5)
Loading ... Loading ...

10 Prozent Biokraftstoff bis 2015

Die Regierungskoalition hat Ende Oktober nochmals über das Biokraftstoffgesetz beraten und sich auf weitere Veränderungen geeinigt. Die Änderungen betreffen die Beimischungspflicht von Biokraftstoffen zum konventionellen Sprit, die zum 1. Januar 2007 eingeführt wird…

Nach der aktuellen Lage soll nun die Gesamtquote für Biokraftstoffe im Jahr 2009 6,25 Prozent der Umsätze für die von einem Mineralölunternehmen abgesetzten Kraftstoffe betragen. Im Folgejahr erhöht sich dieser Satz auf 6,75 Prozent. Bis zum Jahr 2015 soll die Quote auf acht Prozent ansteigen. Biokraftstoffe aus tierischen Materialien werden nicht mehr steuerbegünstigt und können auch nicht im Rahmen der Quote beigemischt werden.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf energieportal24.de