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Vitaminmangel in Deutschland

In einer Pressemitteilung auf openPR informiert Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln darüber, dass in Deutschland praktisch alle Menschen unter einem mehr oder weniger ausgeprägten Vitaminmangel leiden würden. 

"Um die Vitamin-Versorgung insgesamt zu verbessern, sollten die Menschen nach Meinung von Sven-David Müller-Nothmann mehr Frischobst sowie rohes und gekochtes Gemüse essen. Außerdem sind Seefisch, hochwertige Pflanzenöle wie Rapsöl und auch Nüsse sowie Samen wichtig. Aber auch fettarmes Fleisch ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährungsweise, die durch fettarme Milch sowie Milchprodukte ihre Abrundung findet. Um die Folsäureversorgung zu verbessern, sollte neben grünblättrigem Blattgemüse mit Folsäure angereichertes Speisesalz in der Küche Verwendung finden, empfiehlt Müller-Nothmann."

Quelle: openPR 

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Cholesterinspiegelsenkende Medikamente sind oft überflüssig?

(openPR) - Durch Fisch, Soja, Flohsamen und Lecithin lässt sich der Cholesterinspiegel um bis zu 30 Prozent senken und das Herzinfarktrisiko damit halbieren, betont Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) heute bei der Präsentation seines Buches „Cholesterinspiegel natürlich senken“. Dennoch erhalten Millionen Menschen in Deutschland teure cholesterinspiegelsenkende Medikamente (so genannte Lipidsenker) von ihrem Arzt verschrieben. Daran ist die Pharmaindustrie schuld, denn sie schürt seit Jahrzehnten die Cholesterinhysterie und macht Millionen von Menschen zu Patienten. Immer neue Kampagnen versuchen zu vermitteln, dass ein Cholesterinspiegel über 200 mg/dl gefährlich sei. Dabei ist das Gesamtcholesterin zur Risikoeinschätzung völlig ungeeignet, betont der erfahrene Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann. Viel aussagekräftiger als das Gesamtcholesterin ist das Verhältnis von HDL zu LDL. Das HDL ist gefäßschützend und sollte daher möglichst hoch, aber zumindest über 45 mg/dl liegen, erklärt Müller-Nothmann. Demgegenüber fördert das LDL die Gefäßveränderungen, die schließlich zum Arterienverschluss mit der Folge Herzinfarkt führen. Das LDL, das Mediziner verständlich auch als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnen, sollte unter 160 mg/dl liegen. Das LDL-HDL-Verhältnis liegt optimalerweise unter drei. Sven-David Müller-Nothmann gibt den Leitspruch „HDL rauf und LDL runter hält Herz und Gefäße munter!“ aus. Die Messung des HDL- und LDL-Spiegels ist heute preiswert in vielen Apotheken möglich.

Zu hohe LDL-Werte und zu niedrige HDL-Werte sind in erster Linie ein Hinweis auf Bewegungsmangel und Fehlernährung. Das HDL steigt durch regelmäßige Bewegung. Und das LDL sinkt durch eine fettmodifizierte Ernährungsweise mit viel Fisch, wenig gesättigten Fettsäuren aus fettem Fleisch und Käse sowie fetter Wurst. Ideales Pflanzenfett sind Raps-, Lein- und Nussöl sowie Diätmargarine, die mit LDL-senkenden Phytosterinen angereichert ist. Wasserlösliche Ballaststoffe wie Oligofructose – leicht zu erkennen an dem Beneo-Logo – sowie Pektin aus Äpfeln oder Plantago ovata Samenschalen aus der Apotheke senken ebenfalls den Cholesterinspiegel. Gleiches gilt auch für Lecithin, das aus Soja und Eiern stammt. Daher sind auch Eier für Cholesterin- und Herzpatienten ungefährlich, deckt Müller-Nothmann ein modernes Ernährungsmärchen auf. Eier erhöhen nicht etwa den Cholesterinspiegel, sondern senken ihn kräftig durch das enthaltene Lecithin. Außerdem reduzieren Sojaprodukte wie Tofu und Sojamilch das LDL deutlich. Insgesamt lässt sich durch natürliche Cholesterinsenker, zu denen auch die Artischocke gehört, das LDL um bis zu 30 Prozent reduzieren. Kardiologen weisen darauf hin, dass mit einer einprozentigen LDL-Absenkung das Herzinfarktrisiko um zwei Prozent sinkt. Bevor Patienten cholesterinspiegelsenkende Pharmaka einnehmen, die mit vielen Nebenwirkungen belastet sind, sollten sie drei Monate die Ernährung umstellen und für mehr Bewegung sorgen. In den meisten Fällen zeigt die nächste Analyse der Blutfette, dass die Gefahr gebannt ist, hebt Müller-Nothmann hervor. Natürliche Cholesterinsenker, die Sven-David Müller-Nothmann zusammen mit der Ernährungswissenschaftlerin Katrin Raschke in seinem Ratgeber „Cholesterin natürlich senken“ beschreibt, bringen einfach mehr für die Gesundheit, kosten wenig und gefährden den Körper nicht durch Nebenwirkungen. Individuelle kostenlose Information bei erhöhten Blutfettwerten durch Kardiologen und Ernährungsmediziner sowie qualifizierte Ernährungsberater ermöglicht das fachärztliche Beratungsportal www.qualimedic.de.

Quelle: openPR 

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Ernährungsmärchen

Im letzten November ist die zweite Auflage des Aufklärungsbuches „Moderne Ernährungsmärchen“ von Doreen Nothmann, Sven-David Müller-Nothmann und Professor Dr. Michael Vogt erschienen. Das Buch räumt mit Halbwahrheiten auf und deckt die Machenschaften der Absatz- und Ernährungslobby vorbehaltlos auf…

"Im letzten Buch-Kapitel „Nichts als die Wahrheit“ geben wir unseren Lesern eine Anleitung, wie Essen und Trinken die Gesundheit fördern und Krankheiten vermeiden. In der Absatzförderung von Zucker oder Butter ist es üblich, Süßstoff oder Margarine zu verunglimpfen, um das eigene Produkt wertvoller erscheinen zu lassen. Und umgekehrt gilt natürlich das gleiche. Am Ende steht der Verbraucher im Supermarkt und weiß nicht mehr, was er kaufen und ohne Angst essen kann, kritisiert Doreen Nothmann. Dabei ist wissenschaftlich geklärt, dass Zucker, Salz, Süßstoff sowie viele Fette nicht die Buhmänner der Ernährungswelt sind, für die sie die Medien immer wieder erklären. Immer wieder beweisen Analysen, dass Gemüse und Obst heute genauso reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind, wie in der Vergangenheit. Andererseits gibt es einen totgeschwiegenen Mangel an den Vitaminen D, Biotin und Folsäure. Der Ernährungswert von Olivenöl entstammt mehr den Wünschen der EG-Lobbyisten als den Ergebnissen der Ernährungswissenschaft, denn Raps-, Lein- und Nussöle sind hochwertiger als Olivenöl."

Quelle: OpenPR 

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Cholesterinspiegel durch Ernährungsumstellung natürlich senken

Auch vier Jahre nach dem Lipobay-Skandal bekommen immer noch viel zu viele Menschen mit nur geringgradig oder mittelschwer erhöhten Cholesterin-Werten Lipidsenker, obwohl allein eine Ernährungsumstellung risikolos die Blutfette senken könnte, kritisiert Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann die Machenschaften der Cholesterinmafia. Für den Ernährungsratgeber „Cholesterin natürlich senken“ hat er zusammen mit der Ernährungswissenschaftlerin Katrin Raschke die wissenschaftliche Fachliteratur zusammengefasst und kommt zum Ergebnis, dass bis zu 50 Prozent der Lipidsenker-Verordnungen überflüssig sind und die Gesundheit der Patienten unbegründet Gefahren aussetzen. Nicht genug damit, dass die Werbung der Cholesterinmafia, die für rezeptpflichtige Arzneimittel wie Lipidsenker ja eigentlich verboten ist, den Menschen regelrecht einredet, dass jeder Cholesterinwert über 200 mg/dl ein Gesundheitsrisiko darstellt, verunsichern immer noch viele Ernährungsmärchen die Bevölkerung. Niemals hat eine Studie ergeben, dass der Konsum von Hühnereiern, die relativ cholesterinreich sind, den Cholesterinspiegel im Blut erhöhen oder gar ein Herzinfarktrisiko darstellen. Im Gegenteil: verschiedene aktuelle Studien zeigen, dass das Lecithin im Eidotter den Cholesterinspiegel senkt. Durch die Umstellung der Ernährungsweise und die Einnahme von Naturprodukten wie Lecithin, Sojaprodukte, wasserlösliche Ballaststoffe wie Plantago-ovata-Samenschalen, Phytosterine und Artischocke lässt sich der Cholesterinspiegel langfristig problemlos um bis zu 30 Prozent senken. Damit ergibt sich erst bei Cholesterinwerten oberhalb von 300 mg/dl die Notwendigkeit für die Verordnung von Lipidsenkern, erläutert Müller-Nothmann. Und auch bei höheren Werten lässt sich durch eine cholesterinspiegelsenkende Kost die Dosierung von Medikamenten herabsetzen. In ihrem Ernährungsratgeber erläutern die Autoren die Alternativen zu Lipidsenkern der Pharmazeutischen Industrie und beweisen anhand von Studien die Wirksamkeit von Naturprodukten. Die Ernährung stellt gerade für Herz und Gefäße die beste Medizin dar. Ein klassisches Ernährungsmärchen ist auch, dass Olivenöl ein besonders herzgesundes Öl sei. Olivenöl ist reich an cholesterinspiegel-erhöhenden gesättigten Fettsäuren und enthält wenig herzgesunde mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Im Gegensatz zu Raps-, Lein- oder Nussöl ist Olivenöl praktisch frei von Omega-3-Fettsäuren. In 40 leckeren Rezepten beweisen die Autoren Raschke und Müller-Nothmann dem Leser, dass die Umstellung der Ernährungsweise auf cholesterinspiegelsenkende Nahrung mit Genuss einhergeht. Wichtig ist allerdings, dass der Cholesterinspiegel grundsätzlich relativ träge auf diätetische Maßnahmen, Naturstoffe und auch Lipidsenker reagiert, betont Müller-Nothmann. Erst nach zwei bis drei Monaten nach der Ernährungsumstellung sollte eine Laborwertkontrolle stattfinden, die in der Regel beweist, dass Lipidsenker überflüssig sind. Eine Ernährungsumstellung lässt nach der Auswertung von Studien insbesondere das gefäßschädigende LDL-Cholesterin absinken, während das gefäßschützende HDL-Cholesterin nicht abfällt. Den gleichen gesundheitsförderlichen Effekt können viele Lipidsenker nicht nachweisen, mokiert sich Müller-Nothmann. In seinem Geleitwort betont der renommierte Internist und Direktor der Medizinischen Klinik II des Klinikums Darmstadt Professor Dr. med. Hubertus Wietholtz, dass häufig überhaupt keine medikamentöse Therapie bei Hypercholesterinämie notwendig sei, wenn der Patient nur die Kost entsprechend umstelle und mehr Bewegung in den Alltag einfließen lasse.

Quelle: openPR.de 

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Clevere Babys durch Omega-3-Fettsäuren

Frauen, die sich während der Schwangerschaft Omega-3-Fettsäure-reich ernähren, fördern damit die mentale und psychomotorische Entwicklung ihres Babys, erläutert Diplom Ernährungswissenschaftler Enrico Möhler von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

Wissenschaftler um Hylco Bouwstra von der Universität Groningen in den Niederlanden untersuchten das Nabelschnurblut von 474 Neugeborenen sowie deren Entwicklungsstand nach 18 Monaten. Die Kleinkinder erhielten nach der Geburt entweder Muttermilch oder konventionelle beziehungsweise mit langkettigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren angereicherte Säuglingsnahrung.

Das Forscherteam fand heraus, dass sich ein geringer Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und ein hoher Gehalt an Trans-Fettsäuren im Nabelschnurblut ungünstig auf den neurologischen Zustand Neugeborener auswirkte. Hohe Gehalte an Omega-3-Fettsäuren im Nabelschnurblut wiesen dagegen positive Effekte auf die Entwicklung psychomotorischer Fähigkeiten auf. Ein geringer Verzehr dieser Fettsäuren während der Schwangerschaft konnte durch eine angereicherte Säuglingsnahrung nicht ausgeglichen werden.

Omega-3-Fettsäuren sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig und reichlich in fettigen Fischen enthalten. Sie weisen zudem gesundheitsschützende Wirkungen, vor allem bei der Prävention von Herz- Kreislauferkrankungen, auf.

Gute Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind verschiedene Pflanzenöle, wie Leinöl, Walnussöl und Raps(kern-)öl sowie Heringe, Lachs und Sardellen.

Quelle: openPR

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Nachwachsende Rohstoffe: Pack den Raps in den Tank - Kölner Entsorgungskonzern rüstet LKW und Bagger um: Rapsöl umweltfreundlicher als Biodiesel

(openPR) - Köln/Neuss. Der Spruch „Pack den Tiger in den Tank“, mit dem ein großer internationaler Ölkonzern einst für seine Kraftstoffe warb, hat in Zeiten der Ölknappheit und Klimadebatte keine Glaubwürdigkeit mehr: „Ein für den Verbraucher so schwer differenzierbares Produkt wie Benzin oder Diesel wird heutzutage außer über den Preis zunehmend über seine Umweltverträglichkeit bewertet“, berichtet das Branchenmagazin Circle des Entsorgungsspezialisten Interseroh cms.interseroh-gruppe.de. Das Kölner Unternehmen setzt daher auf Rapsöl. „Interseroh rüstet zunächst insgesamt 50 Fahrzeuge auf Rapsöl um, so dass im Jahr 800.000 Liter des alternativen Treibstoffs direkt verwendet werden können“, schreibt Circle.

Rapsöl sei nach Ansicht des Interseroh-Projektleiters Clemens Janning umweltfreundlicher als Biodiesel: „Die Motoren der Bagger und LKW laufen seit der Umrüstung sogar besser“. Studien der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe zeigen, dass Rapsöl den Kohlendioxidausstoß im Vergleich zu Dieselkraftstoff um rund 80 Prozent vermindere. Dabei sei der Wärmewert mit dem von Diesel vergleichbar. Außerdem schone die Verlagerung von fossilen Brennstoffen auf nachwachsende Rohstoffe Ressourcen. Diese ökobilanziellen Vorteile waren nach Angaben von Janning entscheidend für die Interseroh-Investition, „denn gerade als Unternehmen in der Recyclingbranche haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber der Umwelt“. Nicht nur die Verwendung des Rapsöls als Kraftstoff schone die Umwelt, sondern schon die Produktion. „Es entstehen keine Abfälle. Der Rapskuchen, der beim Pressen der Saat anfällt, kann als Brennstoff weiterverkauft werden“, erklärt Janning.

Wichtig für eine positive Ökobilanz von Rapsöl sei allerdings nach Einschätzung von Tobias Janßen, Vorstandschef der Firma Goldfish Holdings www.goldfish-holdings.com in Neuss, auch die landwirtschaftliche Anbaumethode: „Werden stickhaltige Düngemittel eingesetzt, wie es in der Agrarproduktion häufig der Fall ist, treten negative Umwelteffekte auf, wie Untersuchungen des Heidelberger Ifeu-Instituts belegen“. Janßen sieht sich daher mit seinem Rapsprojekt in Kasachstan im Vorteil.

„Deutsche Agrarexperten haben Gutachten für die kasachischen Anbauflächen erstellt und kommen zu hervorragenden Werten. Die Erde ist schwarz und nicht wie in Deutschland braun oder hellbraun. Es muss nicht gedüngt und es müssen keine Pestizide gespritzt werden, wie es bei uns üblich ist. Die Landwirtschaft in Kasachstan ist biologisch und nachhaltig. Deshalb haben wir die KazGer Pflanzenöl GmbH gegründet, sind eine Kooperation mit einem der größten Weizenbauern des Landes eingegangen, haben eine ehemalige Kolchose übernommen, vier Rapsmühlen in Betrieb genommen und bauen im nächsten Jahr auf 15.000 Hektar Raps an. Das wird dann sukzessive auf 60.000 Hektar ausgeweitet. Hier verfügen wir über ein gigantisches Areal. So etwas kann man in dieser Größenordnung in Deutschland gar nicht mehr umsetzen“, so Janßen.

Auf einem Testfeld mit 2.000 Hektar habe im Sommer das erste Mal Raps abgeerntet und in den eigenen Ölmühlen gepresst. Zudem kooperiere Goldfish mit kasachischen Landwirtschaftsbetrieben und laste schon jetzt die vier Ölmühlen aus. „Wir liefern jeden Monat 110 Tonnen Rapsöl in unser Logistikzentrum in Fulda und werden das ab 2007 dann im größeren Maßstab aufziehen“, sagt Janßen. Die Vermarktungschancen für kasachisches Rapsöl wertet er als sehr positiv, besonders für den deutschen Markt. „In Deutschland gibt es nur eine begrenzte Anbaufläche für Raps. In diesem Jahr wurde die Pflanze auf insgesamt 1,4 Millionen Hektar angebaut. Das entspricht in etwa einer Fläche der Größe Schleswig-Holsteins. Das ist viel zu wenig, um die vorhandenen Biodieselanlagen auszulasten. Raps muss in großen Mengen importiert werden. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2005/6 stiegen die Rapseinfuhren nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (ZMP) um das Dreieinhalbfache auf 880 000 Tonnen“, führt Janßen aus.

Artikel bei openPR 

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Verbrauch an Rapsöl in Deutschland nimmt zu

In Deutschlands Küchen kommt immer häufiger Rapsöl zum Einsatz. Der Marktanteil bei den Einkäufen der privaten Haushalte hat sich in den vergangenen drei Jahren fast verdreifacht, wie die Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle (ZMP) berichtet. Damit liegt dieses Speiseöl inzwischen an vierter Position unter den Speiseölen. Laut ZMP könnte die Bedeutung von Rapsöl angesichts seiner ernährungsphysiologisch günstigen Zusammensetzung an essentiellen Fettsäuren mittelfristig sogar noch zunehmen. Immer mehr Anbieter würden dazu übergehen, das positive Image des Öls zu nutzen und die Rapsöl-Flaschen mit "Rapsöl" zu deklarieren, anstatt sie wie früher mit der Angabe "Pflanzenöl" anzubieten. Allerdings profitiert Rapsöl in Deutschland nicht nur von dieser geänderten Strategie, es hat auch auf Kosten aller anderen Ölsorten Marktanteile gewonnen.

Quelle: lid

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Anbau von Raps mit 1,5 Mio. Hektar auf Rekordniveau

Berlin (ots) -

Noch nie wurde in Deutschland so viel Raps angebaut wie in diesem Jahr. Eine aktuelle Befragung der deutschen Rapserzeuger durch den Branchenverband UFOP ergab eine Aussaatfläche von 1,5 Mio. Hektar. Elf Monate wird der Raps nun auf den Feldern stehen, um dann im Sommer 2007 geerntet zu werden. Gegenüber der Erntefläche im Juli 2006 stellt die jetzt ermittelte Anbaufläche eine Ausdehnung um 6,5 Prozent dar. In den Monaten April und Mai des kommenden Jahres werden sich damit wieder große Teile Deutschlands während der Rapsblüte von ihrer gelben Seite zeigen. Das Öl, das diese Felder bei ihrer Ernte im Sommer liefern werden, ist gefragt wie nie zuvor. Rapsöl hat sich in den vergangenen Jahren sowohl zum bedeutendsten Speiseöl als auch in Form von Biodiesel und Rapsölkraftstoff zum wichtigsten alternativen Treibstoff entwickelt…

 

Quelle: UFOP e.V. / zum vollständigen Artikel presseportal.de

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Welches Fett macht fett?

Fett ist ein Geschmacksverstärker und es gehört zu einer ausgewogenen Ernährung. Zuviel Fett wird allerdings als Reserve gespeichert und man nimmt zu :-(. Es gibt ein paar kleine Tipps den Fettfallen zu entkommen:

  • Ungesättigte Fettsäuren sind geünder als tierische Fette
  • Statt Butterschmalz zum Braten lieber Rapsöl verwenden
  • Fertiggerichte haben meist mehr Fett als wenn man sie selbst herstellt
  • Nüsse haben einen hohen Fettgehalt, beim Müsli darauf achten dass nicht zu viele Nüsse enthalten sind, besser sind Mais-Flakes, Samen und Körner
  • Abens vor dem Fernseher mal kleingeschnittenes Gemüse genießen, statt die herkömmlichen Knabbereien

Lesen Sie dazu den Artikel "Wo sind die Fettfallen versteckt?"/ Krankenkassenratgeber Quelle: AOK

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Pflanzenfett gegen Cholesterin

Pflanzensterine oder Phytosterine, pflanzliche Verwandte des Cholesterins, könnten möglicherweise bei hohen Cholesterinwerten helfen. Pflanzensterinen oder Phytosterinen würden mit Cholesterin konkurrieren und so seine Aufnahme aus der Nahrung verringern können. Besonders reich an Phytosterinen sind fettreiche pflanzliche Produkte wie Sonnenblumenkerne, Nüsse oder kaltgepresstes Rapsöl

Nähere Informationen hierzu finden Sie im lArtikel von Dr. Margit Ritzka/ Krankenkassenratgeber.de