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	<title>raps.info</title>
	<link>http://raps.info</link>
	<description>ernährung - gesundheit - energie: wissenswertes über raps</description>
	<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 08:13:54 +0000</pubDate>
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		<title>EU-Energiepflanzenpr&#228;mie wird gesenkt</title>
		<link>http://raps.info/2007/11/20/eu-energiepflanzenpraemie-wird-gesenkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 08:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Wie das Portal landwirtschaft.ch vermeldet, wurden in der EU im Jahr 2007 mehr Energiepflanzen als erwartet angebaut. Die daf&#252;r auszuzahlenden Pr&#228;mien &#252;bersteigen das daf&#252;r von der EU zur Verf&#252;gung gestellte Budget von ca. 90 Mio. Euro. Die Produzenten erhalten in diesem Jahr die EU-Pr&#228;mien f&#252;r nur rund 70% der Fl&#228;chen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Portal <strong><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2007/11/19/eu-energiepflanzenpraemie-wird-gesenkt-1/" title="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2007/11/19/eu-energiepflanzenpraemie-wird-gesenkt-1/">landwirtschaft.ch</a></strong> vermeldet, wurden in der EU im Jahr 2007 mehr Energiepflanzen als erwartet angebaut. Die daf&uuml;r auszuzahlenden Pr&auml;mien &uuml;bersteigen das daf&uuml;r von der EU zur Verf&uuml;gung gestellte Budget von ca. 90 Mio. Euro. Die Produzenten erhalten in diesem Jahr die EU-Pr&auml;mien f&uuml;r nur rund 70% der Fl&auml;chen.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rapsernte 2007: ungef&#228;hr gleiche Menge Raps wie 2006</title>
		<link>http://raps.info/2007/11/12/rapsernte-2007-ungefaehr-gleiche-menge-raps-wie-2006/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 16:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Die Rapsernte 2007 erreichte in Deutschland mit 5,307 Millionen Tonnen ungef&#228;hr die Erntemenge wie 2006. Ingesamt liegt die Rapsernte aber ca. 16% &#252;ber dem l&#228;ngerfristigen Jahresdurchschnitt.
Dies ist auf www.veredelungsproduktion.de nachzulesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Die Rapsernte 2007 erreichte in Deutschland mit 5,307 Millionen Tonnen ungef&auml;hr die Erntemenge wie 2006. Ingesamt liegt die Rapsernte aber ca. 16% &uuml;ber dem l&auml;ngerfristigen Jahresdurchschnitt.</p>
<p class="lead">Dies ist auf <strong><a href="http://www.veredlungsproduktion.de/pages/de/rapsnews/cpd/1524.html?ls=014143ba2511106b5d37e4f22a0ad1f1" title="http://www.veredlungsproduktion.de/pages/de/rapsnews/cpd/1524.html?ls=014143ba2511106b5d37e4f22a0ad1f1">www.veredelungsproduktion.de</a></strong> nachzulesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gentechnisch ver&#228;nderte Rapssaat muss vernichtet werden</title>
		<link>http://raps.info/2007/11/12/gentechnisch-veraenderte-rapssaat-muss-vernichtet-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 16:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Wie der Newsticker der &#34;Welt&#34; am 12.11.2007 vermeldet, best&#228;tigt das Verwaltungsgericht Schleswig in einem Eilverfahren, dass gentechnisch verunreinigtes Saatgut vernichtet werden muss. Au&#223;erdem d&#252;rfen die Landwirte auf den betroffenen Fl&#228;chen 2008 kein Raps nachs&#228;en, um eine weitereverbreitung des gentechnisch ver&#228;nderten Rapses zu vermeiden.&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Newsticker der <strong><a href="http://newsticker.welt.de" title="http://newsticker.welt.de">&quot;Welt&quot;</a></strong> am 12.11.2007 vermeldet, best&auml;tigt das Verwaltungsgericht Schleswig in einem Eilverfahren, dass gentechnisch verunreinigtes Saatgut vernichtet werden muss. Au&szlig;erdem d&uuml;rfen die Landwirte auf den betroffenen Fl&auml;chen 2008 kein Raps nachs&auml;en, um eine weitereverbreitung des gentechnisch ver&auml;nderten Rapses zu vermeiden.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Konkurrenzf&#228;higkeit von Biodiesel dramatisch verschlechtert</title>
		<link>http://raps.info/2007/11/01/konkurrenzfaehigkeit-von-biodiesel-dramatisch-verschlechtert/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 08:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Energie</category>
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		<description><![CDATA[UFOP legt eigenen Biokraftstoffbericht vor
(UFOP, Oktober 2007) Dem Biokraftstoffbericht der UFOP zufolge hat sich die Konkurrenzf&#228;higkeit von Biodiesel in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Grund ist die Verteuerung der Rohstoffe infolge des weltweiten Anstiegs der Getreide- und &#214;lsaatenpreise. Die Rohstoffe sind im Preis noch st&#228;rker angestiegen als die Preise f&#252;r die fossilen Kraftstoffe.
Der Bericht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UFOP legt eigenen Biokraftstoffbericht vor</strong></p>
<p>(UFOP, Oktober 2007) Dem Biokraftstoffbericht der UFOP zufolge hat sich die Konkurrenzf&auml;higkeit von Biodiesel in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Grund ist die Verteuerung der Rohstoffe infolge des weltweiten Anstiegs der Getreide- und &Ouml;lsaatenpreise. Die Rohstoffe sind im Preis noch st&auml;rker angestiegen als die Preise f&uuml;r die fossilen Kraftstoffe.</p>
<p>Der Bericht der UFOP stellt f&uuml;r den Zeitraum Januar bis Juni 2007 eine Unterkompensation in H&ouml;he von drei Cent je Liter fest. Im Juli erh&ouml;ht sich der Fehlbetrag auf f&uuml;nf Cent, im August auf zehn und im September sogar auf 13 Cent je Liter. Die Unterkompensation wird weiter ansteigen, wenn die geplante n&auml;chste Steuerstufe tats&auml;chlich in Kraft treten sollte.</p>
<p>Unterschiede zum Ergebnis der Kalkulation des Bundesfinanzministeriums (BMF) erkl&auml;ren sich dadurch, dass das BMF nur die Gro&szlig;anlagen ber&uuml;cksichtigt und nicht zwischen den beiden Verarbeitungsstufen &Ouml;lm&uuml;hle und Biodieselherstellung unterscheidet. Hinzu kommt die mangelnde Aktualit&auml;t, die den Boom der Rohstoffpreise v&ouml;llig unber&uuml;cksichtigt l&auml;sst.</p>
<p> Die aktuelle Entwicklung rechtfertigt aus Sicht der UFOP eindeutig die Aussetzung der n&auml;chsten Steuerstufe von weiteren sechs Cent je Liter.</p>
<p> In der Entwicklung der Mengen kommt die UFOP zum gleichen Ergebnis. Von den voraussichtlichen drei Millionen Tonnen Biodiesel im laufenden Jahr, werden erst 1,3 Millionen Tonnen in der Beimischung und damit der weit &uuml;berwiegende Teil als Reinkraftstoff abgesetzt. Hinzu kommen mehr als 600.000 Tonnen Pflanzen&ouml;lkraftstoffe. Die f&uuml;r den 1. Januar 2008 angestrebte Quotenerh&ouml;hung auf sieben Prozent wird die Beimischung um 600.000 Tonnen auf lediglich 1,9 Millionen Tonnen erh&ouml;hen.</p>
<p> F&uuml;r &uuml;ber 50 Prozent der Produktion bleibt damit vorl&auml;ufig nur der Reinkraftstoffmarkt als Absatzkanal. Der wird jedoch mit der n&auml;chsten Steuerstufe selbst f&uuml;r Gro&szlig;anlagen seine Konkurrenzf&auml;higkeit v&ouml;llig einb&uuml;&szlig;en. F&uuml;r Reinkraftstoffe ist daher dringend eine dauerhafte L&ouml;sung erforderlich.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.ufop.de" title="http://www.ufop.de"> UFOP</a>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es wird eng auf dem Markt f&#252;r Biodiesel</title>
		<link>http://raps.info/2007/10/24/es-wird-eng-auf-dem-markt-fuer-biodiesel/</link>
		<comments>http://raps.info/2007/10/24/es-wird-eng-auf-dem-markt-fuer-biodiesel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 06:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Wie die M&#228;rkische Allgemeine berichtet, f&#252;rchtet die Biodiesel-Branche gro&#223;e Einschnitte durch steigende Steuern. 
Wenn 2008 die geplante Steuererh&#246;hung f&#252;r Biodiesel komme, stehe die Branche &#34;vor dem Aus&#34;, bef&#252;rchtet Sven Sch&#246;n, Vorstandsvorsitzender der EOP Biodiesel AG. Vor allem f&#252;r Betreiber von Produktionsanlagen mit einer Kapazit&#228;t von weniger als 100 000 Tonnen werde es eng, prophezeite Sven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11048616/485072/" title="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11048616/485072/">M&auml;rkische Allgemeine</a> berichtet, <span>f&uuml;rchtet die Biodiesel-Branche gro&szlig;e Einschnitte durch steigende Steuern. </span></p>
<p>Wenn 2008 die geplante Steuererh&ouml;hung f&uuml;r Biodiesel komme, stehe die Branche &quot;vor dem Aus&quot;, bef&uuml;rchtet Sven Sch&ouml;n, Vorstandsvorsitzender der EOP Biodiesel AG. Vor allem f&uuml;r Betreiber von Produktionsanlagen mit einer Kapazit&auml;t von weniger als 100 000 Tonnen werde es eng, prophezeite Sven Sch&ouml;n.</p>
<p>Um attraktiv zu sein, m&uuml;sse der Preis f&uuml;r Biodiesel nach Expertenmeinung ungef&auml;hr 10 Cent unter dem allgmeinen Dieselpreis liegen.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raps&#246;lkraftstoff weniger sch&#228;dlich als Diesel</title>
		<link>http://raps.info/2007/10/18/rapsoelkraftstoff-weniger-schaedlich-als-diesel/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 07:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[(lifepr) M&#252;nchen, 17.10.2007 - Der Einsatz von Raps&#246;lkraftstoff belastet die Gesundheit weniger als Dieselkraftstoff. Das haben nach Aussage von Landwirtschaftsminister Josef Miller neueste Analysen des Technologie- und F&#246;rderzentrums im Kompetenzzentrum f&#252;r Nachwachsende Rohstoffe in Straubing und des bifa Umweltinstituts in Augsburg ergeben. Wie der Minister in M&#252;nchen mitteilte, belegen die wissenschaftlichen Untersuchungen der beiden Institute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/stmlf-bayerisches-staatsministerium-fuer-landwirtschaft-und-forsten/boxid-20889.html" title="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/stmlf-bayerisches-staatsministerium-fuer-landwirtschaft-und-forsten/boxid-20889.html"><strong>(lifepr) M&uuml;nchen, 17.10.2007</strong></a> - Der Einsatz von Raps&ouml;lkraftstoff belastet die Gesundheit weniger als Dieselkraftstoff. Das haben nach Aussage von Landwirtschaftsminister Josef Miller neueste Analysen des Technologie- und F&ouml;rderzentrums im Kompetenzzentrum f&uuml;r Nachwachsende Rohstoffe in Straubing und des bifa Umweltinstituts in Augsburg ergeben. Wie der Minister in M&uuml;nchen mitteilte, belegen die wissenschaftlichen Untersuchungen der beiden Institute, dass die Abgase von angepassten Raps&ouml;l-Motoren um &uuml;ber die H&auml;lfte weniger erbgutver&auml;ndernd sind als die von Dieselmotoren. Damit sind laut Miller Meldungen eindeutig widerlegt, denen zufolge das krebserregende Potenzial von Raps&ouml;lkraftstoffen generell h&ouml;her ist als das von Dieselabgasen. &quot;F&uuml;r den Einsatz von normgerechtem Raps&ouml;lkraftstoff in daf&uuml;r optimierten Schleppern gibt es aus gesundheitlicher Sicht keine Nachteile gegen&uuml;ber Dieselkraftstoff&quot;, so Miller.</p>
<p> Bei den Analysen wurden unter Ber&uuml;cksichtigung international g&uuml;ltiger Pr&uuml;fvorschriften die Abgase eines umger&uuml;steten Traktors w&auml;hrend verschiedener Belastungsphasen des Motors untersucht. Der ausf&uuml;hrliche Forschungsbericht &quot;Mutagenit&auml;t der Partikelemissionen eines mit Raps&ouml;l- und Dieselkraftstoff betriebenen Traktors&quot; &uuml;ber die erbgutver&auml;ndernde Wirkung der Abgase ist im Internet unter der Adresse <a href="http://www.tfz.bayern.de/" target="_blank">http://www.tfz.bayern.de</a> zu finden. Namhafte bayerische Hersteller werden dieses Jahr auf der weltgr&ouml;&szlig;ten Landtechnikmesse Agritechnica in Hannover Traktoren vorstellen, die ab Werk f&uuml;r den Betrieb mit Raps&ouml;lkraftstoff nach DIN V 51605 freigegeben sind.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit pflanzlichen Omega-3-Fetts&#228;uren Herz sch&#252;tzen</title>
		<link>http://raps.info/2007/10/15/mit-pflanzlichen-omega-3-fettsaeuren-herz-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 06:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Pflanzliche Omega-3-Fetts&#228;uren, deren wichtigster Vertreter die Alpha-Linolens&#228;ure (ALA) ist, gewinnen in der aktuellen Diskussion &#252;ber gesunde Ern&#228;hrung und Herzschutz immer mehr an Bedeutung. Das hat seine Ursachen. Zum einen in den qualitativ hochwertigen Pflanzen&#246;len selbst und zum anderen in der Problematik mit den Fisch&#246;len. Wichtige Quellen f&#252;r die pflanzlichen Omega-3-Fetts&#228;uren sind Lein&#246;l und Raps&#246;l, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflanzliche Omega-3-Fetts&auml;uren, deren wichtigster Vertreter die Alpha-Linolens&auml;ure (ALA) ist, gewinnen in der aktuellen Diskussion &uuml;ber gesunde Ern&auml;hrung und Herzschutz immer mehr an Bedeutung. Das hat seine Ursachen. Zum einen in den qualitativ hochwertigen Pflanzen&ouml;len selbst und zum anderen in der Problematik mit den Fisch&ouml;len. Wichtige Quellen f&uuml;r die pflanzlichen Omega-3-Fetts&auml;uren sind Lein&ouml;l und Raps&ouml;l, die gemeinhin auch als nachwachsende Rohstoffquellen bezeichnet werden. Wichtigste Quellen f&uuml;r die tierischen Omega-3-Fetts&auml;uren sind die fettreichen Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering oder Thunfisch, die z.T. in ihrem Bestand gef&auml;hrdet sind und mit Schwermetallen und Giften wie z.B. Dioxin belastet sein k&ouml;nnen.</p>
<p>Bei Fischen aus Zuchtfarmen kann eine Belastung mit Antibiotika nicht immer ausgeschlossen werden. Es ist demzufolge auch nicht weiter verwunderlich, dass eine Untersuchung des Bayrischen Landesamtes f&uuml;r Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aus dem Jahre 2004 ergeben hat, dass keine der untersuchten Fisch&ouml;l-Kapseln g&auml;nzlich frei von Dioxin, DDT oder PCB war. Zus&auml;tzlich haben aktuelle Untersuchungen aus Gro&szlig;britannien und Kanada gezeigt, dass Bev&ouml;lkerungsgruppen, die sich mit viel Fisch ern&auml;hren, einen erh&ouml;hten Gehalt am giftigen Quecksilber im K&ouml;rper aufweisen. Dieser potentiellen Gefahr wollen sich viele gesundheitsbewusste Verbraucher nicht aussetzen, aber auch nicht auf die gesunden Omega-3-Fetts&auml;uren verzichten. Deshalb wird die Alpha-Linolens&auml;ure aus Lein&ouml;l als Alternative zu den potentiell belasteten Fisch&ouml;len immer beliebter.</p>
<p>Quelle: <a href="http://openpr.de" title="http://openpr.de" target="_blank">openpr</a>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Biodiesel lohnt sich nicht mehr</title>
		<link>http://raps.info/2007/10/03/biodiesel-lohnt-sich-nicht-mehr/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 18:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Wie die &#34;Welt online&#34; berichtet, bricht der Markt der Biotreibstoffe auf Raps&#246;lbasis ein. Nach Wegfall der Steuerbeg&#252;nstigung zeigt sich, dass in den vergangenen Jahren &#220;berkapazit&#228;ten aufgebaut wurden, die nun nur schwer ausgelastet werden k&#246;nnen.&#160;
Die gro&#223;e Nachfrage nach Raps hat die Preise f&#252;r Raps nach oben getrieben. Dadurch wird der Preisvorteil von Raps&#246;ltreibstoff geringer, die Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die<strong> <a href="http://www.welt.de/welt_print/article1229002/Biodiesel_lohnt_sich_nicht_mehr.html" title="Biodiesel lohnt sich nicht mehr">&quot;Welt online&quot;</a> </strong>berichtet, bricht der Markt der Biotreibstoffe auf Raps&ouml;lbasis ein. Nach Wegfall der Steuerbeg&uuml;nstigung zeigt sich, dass in den vergangenen Jahren &Uuml;berkapazit&auml;ten aufgebaut wurden, die nun nur schwer ausgelastet werden k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<p>Die gro&szlig;e Nachfrage nach Raps hat die Preise f&uuml;r Raps nach oben getrieben. Dadurch wird der Preisvorteil von Raps&ouml;ltreibstoff geringer, die Preise f&uuml;r Biodiesel werden noch unattraktiver. Durch die Besteuerung der Biotreibstoffe schmilzt dieser Preisvorteil dahin.</p>
<p>F&uuml;r den Verbraucher hat diese Entwicklung doppelte Nachteile: Nicht nur werden Steuersubventionen in Biodiesel-Anlagen gesteckt, die sich nicht&nbsp; selbst rechnen, sondern die Preissteigerung f&uuml;r Raps f&uuml;hren auch zu deutlich sp&uuml;rbaren Preissteigerungen bei Lebensmitteln, bei denen Raps&ouml;l verwendet wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitaminmangel in Deutschland</title>
		<link>http://raps.info/2007/02/15/vitaminmangel-in-deutschland/</link>
		<comments>http://raps.info/2007/02/15/vitaminmangel-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 13:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Ernährung</category>
	<category>Gesundheit</category>
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		<description><![CDATA[In einer Pressemitteilung auf openPR informiert Sven-David M&#252;ller-Nothmann vom Zentrum f&#252;r Ern&#228;hrungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in K&#246;ln dar&#252;ber, dass in Deutschland praktisch alle Menschen unter einem mehr oder weniger ausgepr&#228;gten Vitaminmangel leiden w&#252;rden.&#160;
&#34;Um die Vitamin-Versorgung insgesamt zu verbessern, sollten die Menschen nach Meinung von Sven-David M&#252;ller-Nothmann mehr Frischobst sowie rohes und gekochtes Gem&#252;se essen. Au&#223;erdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Pressemitteilung auf <a href="http://openpr.de/">openPR</a> informiert Sven-David M&uuml;ller-Nothmann vom Zentrum f&uuml;r Ern&auml;hrungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in K&ouml;ln dar&uuml;ber, dass in Deutschland praktisch alle Menschen unter einem mehr oder weniger ausgepr&auml;gten Vitaminmangel leiden w&uuml;rden.&nbsp;</p>
<p>&quot;Um die Vitamin-Versorgung insgesamt zu verbessern, sollten die Menschen nach Meinung von Sven-David M&uuml;ller-Nothmann mehr Frischobst sowie rohes und gekochtes Gem&uuml;se essen. Au&szlig;erdem sind Seefisch, hochwertige Pflanzen&ouml;le wie <strong>Raps&ouml;l</strong> und auch N&uuml;sse sowie Samen wichtig. Aber auch fettarmes Fleisch ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ern&auml;hrungsweise, die durch fettarme Milch sowie Milchprodukte ihre Abrundung findet. Um die Fols&auml;ureversorgung zu verbessern, sollte neben gr&uuml;nbl&auml;ttrigem Blattgem&uuml;se mit Fols&auml;ure angereichertes Speisesalz in der K&uuml;che Verwendung finden, empfiehlt M&uuml;ller-Nothmann.&quot;</p>
<p>Quelle: <a href="http://openpr.de/news/117361/Deutschland-leidet-unter-Vitaminmangel.html">openPR</a>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cholesterinspiegelsenkende Medikamente sind oft &#252;berfl&#252;ssig?</title>
		<link>http://raps.info/2007/02/13/cholesterinspiegelsenkende-medikamente-sind-oft-ueberfluessig/</link>
		<comments>http://raps.info/2007/02/13/cholesterinspiegelsenkende-medikamente-sind-oft-ueberfluessig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 10:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Kugel</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Ernährung</category>
	<category>Gesundheit</category>
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		<description><![CDATA[(openPR) - Durch Fisch, Soja, Flohsamen und Lecithin l&#228;sst sich der Cholesterinspiegel um bis zu 30 Prozent senken und das Herzinfarktrisiko damit halbieren, betont Medizinpublizist Sven-David M&#252;ller-Nothmann vom Zentrum f&#252;r Ern&#228;hrungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) heute bei der Pr&#228;sentation seines Buches &#8222;Cholesterinspiegel nat&#252;rlich senken&#8220;. Dennoch erhalten Millionen Menschen in Deutschland teure cholesterinspiegelsenkende Medikamente (so genannte Lipidsenker) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(openPR) - Durch Fisch, Soja, Flohsamen und Lecithin l&auml;sst sich der Cholesterinspiegel um bis zu 30 Prozent senken und das Herzinfarktrisiko damit halbieren, betont Medizinpublizist Sven-David M&uuml;ller-Nothmann vom Zentrum f&uuml;r Ern&auml;hrungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) heute bei der Pr&auml;sentation seines Buches &bdquo;Cholesterinspiegel nat&uuml;rlich senken&ldquo;. Dennoch erhalten Millionen Menschen in Deutschland teure cholesterinspiegelsenkende Medikamente (so genannte Lipidsenker) von ihrem Arzt verschrieben. Daran ist die Pharmaindustrie schuld, denn sie sch&uuml;rt seit Jahrzehnten die Cholesterinhysterie und macht Millionen von Menschen zu Patienten. Immer neue Kampagnen versuchen zu vermitteln, dass ein Cholesterinspiegel &uuml;ber 200 mg/dl gef&auml;hrlich sei. Dabei ist das Gesamtcholesterin zur Risikoeinsch&auml;tzung v&ouml;llig ungeeignet, betont der erfahrene Medizinpublizist Sven-David M&uuml;ller-Nothmann. Viel aussagekr&auml;ftiger als das Gesamtcholesterin ist das Verh&auml;ltnis von HDL zu LDL. Das HDL ist gef&auml;&szlig;sch&uuml;tzend und sollte daher m&ouml;glichst hoch, aber zumindest &uuml;ber 45 mg/dl liegen, erkl&auml;rt M&uuml;ller-Nothmann. Demgegen&uuml;ber f&ouml;rdert das LDL die Gef&auml;&szlig;ver&auml;nderungen, die schlie&szlig;lich zum Arterienverschluss mit der Folge Herzinfarkt f&uuml;hren. Das LDL, das Mediziner verst&auml;ndlich auch als &bdquo;schlechtes Cholesterin&ldquo; bezeichnen, sollte unter 160 mg/dl liegen. Das LDL-HDL-Verh&auml;ltnis liegt optimalerweise unter drei. Sven-David M&uuml;ller-Nothmann gibt den Leitspruch &bdquo;HDL rauf und LDL runter h&auml;lt Herz und Gef&auml;&szlig;e munter!&ldquo; aus. Die Messung des HDL- und LDL-Spiegels ist heute preiswert in vielen Apotheken m&ouml;glich.</p>
<p> Zu hohe LDL-Werte und zu niedrige HDL-Werte sind in erster Linie ein Hinweis auf Bewegungsmangel und Fehlern&auml;hrung. Das HDL steigt durch regelm&auml;&szlig;ige Bewegung. Und das LDL sinkt durch eine fettmodifizierte Ern&auml;hrungsweise mit viel Fisch, wenig ges&auml;ttigten Fetts&auml;uren aus fettem Fleisch und K&auml;se sowie fetter Wurst. Ideales Pflanzenfett sind <strong>Raps</strong>-, Lein- und Nuss&ouml;l sowie Di&auml;tmargarine, die mit LDL-senkenden Phytosterinen angereichert ist. Wasserl&ouml;sliche Ballaststoffe wie Oligofructose &ndash; leicht zu erkennen an dem Beneo-Logo &ndash; sowie Pektin aus &Auml;pfeln oder Plantago ovata Samenschalen aus der Apotheke senken ebenfalls den Cholesterinspiegel. Gleiches gilt auch f&uuml;r Lecithin, das aus Soja und Eiern stammt. Daher sind auch Eier f&uuml;r Cholesterin- und Herzpatienten ungef&auml;hrlich, deckt M&uuml;ller-Nothmann ein modernes Ern&auml;hrungsm&auml;rchen auf. Eier erh&ouml;hen nicht etwa den Cholesterinspiegel, sondern senken ihn kr&auml;ftig durch das enthaltene Lecithin. Au&szlig;erdem reduzieren Sojaprodukte wie Tofu und Sojamilch das LDL deutlich. Insgesamt l&auml;sst sich durch nat&uuml;rliche Cholesterinsenker, zu denen auch die Artischocke geh&ouml;rt, das LDL um bis zu 30 Prozent reduzieren. Kardiologen weisen darauf hin, dass mit einer einprozentigen LDL-Absenkung das Herzinfarktrisiko um zwei Prozent sinkt. Bevor Patienten cholesterinspiegelsenkende Pharmaka einnehmen, die mit vielen Nebenwirkungen belastet sind, sollten sie drei Monate die Ern&auml;hrung umstellen und f&uuml;r mehr Bewegung sorgen. In den meisten F&auml;llen zeigt die n&auml;chste Analyse der Blutfette, dass die Gefahr gebannt ist, hebt M&uuml;ller-Nothmann hervor. Nat&uuml;rliche Cholesterinsenker, die Sven-David M&uuml;ller-Nothmann zusammen mit der Ern&auml;hrungswissenschaftlerin Katrin Raschke in seinem Ratgeber &bdquo;Cholesterin nat&uuml;rlich senken&ldquo; beschreibt, bringen einfach mehr f&uuml;r die Gesundheit, kosten wenig und gef&auml;hrden den K&ouml;rper nicht durch Nebenwirkungen. Individuelle kostenlose Information bei erh&ouml;hten Blutfettwerten durch Kardiologen und Ern&auml;hrungsmediziner sowie qualifizierte Ern&auml;hrungsberater erm&ouml;glicht das fach&auml;rztliche Beratungsportal <a href="http://www.qualimedic.de/" target="_blank">www.qualimedic.de</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://openpr.de/news/118093/Cholesterinspiegelsenkende-Medikamente-sind-oft-ueberfluessig.html">openPR</a>&nbsp;</p>
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