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Sorge um Raps

Aufgrund der warmen Temperaturen muß man befürchten, dass der Raps nicht gut über den Winter kommt. Der Raps wächst momentan ziemlich schnell, und reicht schon ziemlich weit aus dem Boden. Setzt jetzt starker Frost ein, könnte dies starke Ausfälle verursachen.

Lesen Sie hierzu den Artikel "Die innere Uhr stimmt nicht mehr" aus der SindelfingerZeitung/Böblinger Zeitung 

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Prinz Charles zeigt sich umweltbewußt…

Prinz Charles zeigt sich umweltbewußt und läßt seine zwei jeweils 75.000 Euro teuren Jaguar umrüsten. Die Autos sollen zukünftig mit aus Rapsöl hergestelltem Diesel betrieben werden. Das Besondere: dieser Treibstoff sei komplett biologisch abbaubar und erzeuge keinerlei Schadstoffe und Verschmutzungen.

Quelle:  "Prinz Charles fährt Jaguar mit Fritten-Öl"/ Märkische Oderzeitung

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Warme Temperaturen in der Vorweihnachtszeit

Die für die Jahresezeit ungewöhnlich warmen Temperaturen lassen einige Pflanzen wie z.B. den Raps üppiger wachsen. Ausschlaggebend für die Entwicklung der Pflanzen und Ihr Wachstum sei allerdings nicht die Temperatur, sondern die Dauer des Tageslichts. Die Landwirte scheinen nicht beunruhigt….

Lesen Sie dazu den Artikel von Doris Pfaff "Wenn es grünt zur Weihnachtszeit"/ General-Anzeiger Bonn 

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Anbau von Raps mit 1,5 Mio. Hektar auf Rekordniveau

Berlin (ots) -

Noch nie wurde in Deutschland so viel Raps angebaut wie in diesem Jahr. Eine aktuelle Befragung der deutschen Rapserzeuger durch den Branchenverband UFOP ergab eine Aussaatfläche von 1,5 Mio. Hektar. Elf Monate wird der Raps nun auf den Feldern stehen, um dann im Sommer 2007 geerntet zu werden. Gegenüber der Erntefläche im Juli 2006 stellt die jetzt ermittelte Anbaufläche eine Ausdehnung um 6,5 Prozent dar. In den Monaten April und Mai des kommenden Jahres werden sich damit wieder große Teile Deutschlands während der Rapsblüte von ihrer gelben Seite zeigen. Das Öl, das diese Felder bei ihrer Ernte im Sommer liefern werden, ist gefragt wie nie zuvor. Rapsöl hat sich in den vergangenen Jahren sowohl zum bedeutendsten Speiseöl als auch in Form von Biodiesel und Rapsölkraftstoff zum wichtigsten alternativen Treibstoff entwickelt…

 

Quelle: UFOP e.V. / zum vollständigen Artikel presseportal.de

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Vom Rapskorn zum laufenden LKW- Motor - Schüler besuchen Spedition mit eigener Ölpresse

(idw) Im Rahmen des mit der Universität Hohenheim veranstalteten Projekts "Raps als nachwachsender Rohstoff und Ernährungspflanze" besichtigen Schüler des Rutesheim Gymnasium die Spedition Link in Korntal

Dienstag, 5. Dezember 2006, 14.30 Uhr, Spedition Link, Zuffenhausener Straße 77, 78025 Korntal-Münchingen

Ganz im Zeichen der Biokraftstoffe steht für 20 Schüler der Besuch der Spedition Link am Dienstag, den 5. Dezember 2006. Auf dem Gelände der Korntaler Spedition verfolgen sie den Weg eines Rapskorns bis hin zum einsatzfähigen Treibstoff und erfahren die Besonderheiten, aber auch die Probleme, die ein mit Rapsöl betriebener Motor mit sich bringt. Die Exkursion findet im Rahmen des Projekts "Raps als nachwachsender Rohstoff und Ernährungspflanze" statt. Das ist ein gemeinschaftliches Projekt der Universität Hohenheim und des Rutesheim Gymnasium, welches die Landesstiftung Baden-Württemberg in diesem Jahr in ihr "SCOUT Science Outlined" Förderprogramm aufgenommen hat.

Raps im Tank

Seit mehreren Jahren betankt die Spedition Link ihre 70 LKW starke Flotte mit Rapsöl oder Rapsöl-Dieselmischungen. Um den Treibstoff selbst herstellen zu können, verfügt sie dazu über eine eigene Rapsölpresse. Vor Ort haben die Schüler die Gelegenheit, sich über die verschiedenen Verarbeitungsschritte der Rapsölproduktion und die Funktionsweise eines mit Rapsöl betriebenen Motors zu informieren. Was sind die Qualitätsanforderungen an Raps als Treibstoff? Lohnt sich eine Umstellung der Fahrzeuge auf den Biotreibstoff für die Firmen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Besuch der Korntaler Spedition.

In Kooperation mit der Universität Hohenheim führt das Gymnasium Rutesheim das Projekt "Raps als nachwachsender Rohstoff und Ernährungspflanze" durch. Gegenstand des Projektes ist ein biochemisch-technischer Versuch, bei dem insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler mit Raps als Nutzpflanze arbeiten. Das Projekt findet außerhalb des regulären Unterrichts in Form einer Arbeitsgemeinschaft statt und greift Themen der Biologie, Chemie, Physik und der Ökologie rund um die Rapsproduktion und -verarbeitung auf.

Mit dem Programm "SCOUT Science Outlined" fördert die Landesstiftung Baden-Württemberg die technisch-naturwissenschaftlichen Interessen und Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen. Ziel des Scout-Förderprogramms ist es, innovative Projekte zur Wissensvermittlung von Naturwissenschaft und Technik für Kinder und Jugendliche im Land Baden-Württemberg zu unterstützen.

Quelle: idw 

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Produktion von Rapsöl im Aufwind

Verarbeitungskapazitäten der Oelmühlen werden kräftig aufgestockt / Bis zu 3 Mio. Tonnen Rapsschrot können in der Tierhaltung veredelt werden / Neue Erkenntnisse zu Einsatzgrenzen in der Rinder- und Schweinefütterung

Die Oelmühlen in Deutschland verzeichnen derzeit eine deutlich steigende Nachfrage vor allem nach Biodiesel und Rapsöl als Treibstoff für Fahrzeuge und Blockheizkraftwerke.

Vor diesem Hintergrund werden deutsche Oelmühlen nach Angabe des Verbandes Deutscher Oelmühlen (VDOe) ihre Verarbeitungskapazität für Raps von derzeit 5,5 Millionen Tonnen bis Ende 2007 auf rund acht Millionen Tonnen ausbauen.

Daraus ergeben sich zahlreiche Konsequenzen für die Landwirtschaft. Allen voran wird die Nachfrage nach Rapssaat deutlich steigen. Wie der Verband mitteilte, sind erste Preiswirkungen bereits jetzt auf den Märkten spürbar.

Quelle:  www.veredlungsproduktion.de

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Deutsche Post: Mit Rapsöl klimafreundlich unterwegs

Die Deutsche Post World Net erweitert ihren Fuhrpark erstmals um Fahrzeuge, die mit Pflanzenöl betrieben werden: Ab sofort sind für die Briefzustellung insgesamt sechs LKW im Einsatz, die Rapsöl als Kraftstoff nutzen – vier davon in Hamburg und zwei in Kiel. „Mit dem Einsatz der Pflanzenölfahrzeuge setzen wir unsere Umweltleitlinien weiter konsequent in die Tat um, indem wir Transporte so umweltverträglich wie möglich gestalten“, so Dr. Monika Wulf-Mathies, Leiterin des Zentralbereichs Politik und Nachhaltigkeit der Deutschen Post World Net. „Die Fahrzeuge fahren nahezu CO2-neutral, da bei der Kraftstoffverbrennung nur so viel Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird, wie die Pflanzen bei ihrem Wachstum gebunden haben. Das trägt auch zur Erreichung unserer eigenen freiwilligen Klimaschutzziele bei.“ Zudem können im Vergleich zum Diesel die schädlichen Rußemissionen um etwa 50 Prozent reduziert werden. „Damit entlasten wir die Umwelt, ohne auf die gewohnte Mobilität zu verzichten.“ Ein weiterer Vorteil: Pflanzenöl ist um über 30 Cent preisgünstiger als Diesel und kostet derzeit durchschnittlich 0,69 Euro pro Liter.

Den Originaltext finden Sie unter www.cicweb.de

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10 Prozent Biokraftstoff bis 2015

Die Regierungskoalition hat Ende Oktober nochmals über das Biokraftstoffgesetz beraten und sich auf weitere Veränderungen geeinigt. Die Änderungen betreffen die Beimischungspflicht von Biokraftstoffen zum konventionellen Sprit, die zum 1. Januar 2007 eingeführt wird…

Nach der aktuellen Lage soll nun die Gesamtquote für Biokraftstoffe im Jahr 2009 6,25 Prozent der Umsätze für die von einem Mineralölunternehmen abgesetzten Kraftstoffe betragen. Im Folgejahr erhöht sich dieser Satz auf 6,75 Prozent. Bis zum Jahr 2015 soll die Quote auf acht Prozent ansteigen. Biokraftstoffe aus tierischen Materialien werden nicht mehr steuerbegünstigt und können auch nicht im Rahmen der Quote beigemischt werden.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf energieportal24.de 

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Starke Zunahme der EU-Rapsanbaufläche

In der Europäischen Union werden immer mehr Ölsaaten und insbesondere Raps angebaut. Grund sei vor allem der zunehmende Bedarf für die Herstellung von Biodiesel sowie Pflanzenöltreibstoff in Reinform, schreibt der niedersächsische Landvolk Pressedienst (LPD). Gegenüber dem Jahr 2005 wurde der Anbau für die Ernte 2006 in den alten EU-Ländern um fast acht Prozent auf 3,75 Millionen Hektaren ausgedehnt. Dazu kamen 1,42 Mio. Hektaren in den zehn Beitrittsländern. Dort wurde die Anbaufläche um 6,1 Prozent vergrössert. Insgesamt wurde Raps in der EU in diesem Jahr auf 5,17 Mio. Hektaren geerntet, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 7,4 Prozent bedeutet. Ausserdem wurden als weitere Ölsaaten 2,08 Mio. Hektaren Sonnenblumen und 277′000 Hekraren Sojabohnen angebaut. Bei diesen beiden Kulturen wurde die Fläche allerdings deutlich eingeschränkt.

Quelle: landwirtschaft.ch

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Welches Fett macht fett?

Fett ist ein Geschmacksverstärker und es gehört zu einer ausgewogenen Ernährung. Zuviel Fett wird allerdings als Reserve gespeichert und man nimmt zu :-(. Es gibt ein paar kleine Tipps den Fettfallen zu entkommen:

  • Ungesättigte Fettsäuren sind geünder als tierische Fette
  • Statt Butterschmalz zum Braten lieber Rapsöl verwenden
  • Fertiggerichte haben meist mehr Fett als wenn man sie selbst herstellt
  • Nüsse haben einen hohen Fettgehalt, beim Müsli darauf achten dass nicht zu viele Nüsse enthalten sind, besser sind Mais-Flakes, Samen und Körner
  • Abens vor dem Fernseher mal kleingeschnittenes Gemüse genießen, statt die herkömmlichen Knabbereien

Lesen Sie dazu den Artikel "Wo sind die Fettfallen versteckt?"/ Krankenkassenratgeber Quelle: AOK